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ersuchen, wie ihr Herr schon in seinem Kreis getan. Da aber JanuarSachsen gegen Verzögerung, sollen die Anwesenden schliessen. Fel)ruarOsnabrücks wegen gebe es einen Kreistag; ob nicht beide Sachenden andern vorzuhalten? "Wolle es nicht bei 8000 bleiben lassen.
Ansbach : wie oben.
Braunschweig.: Habe „vorlengst" über 20 000 Taler erlegtlaut Quittungen; sei nicht gemeint gar nichts mehr zu tun,* sondernwolle sich nach Bericht bedenken und gegen Sachsen erklären.„Stehe in grosser forderung wegen Clemont herzog Erichs halber. 1Wolle man helfen, muss es continuirt sein; denn sonst möchteman die französichen hendel uf die herrn in Deutschland ziehen".Ad referendum..
Hessen: Beiziehung anderer nötig. Da aber legati unterwegs,jetzt dazu zu tun. Hessen habe „zum vorigen werk" 40000 fl.erlegt; täten andere jezt eben so viel und sollte es dann nochfehlen, so wollten sie sich auch mehr erklären; „das mans alsouf volk richten solte, muste man in terminis bleiben".**
[Ansbachisches Protokoll.]
Sachsen: Ihr Herr meine nicht, dass man mit Geld helfensolle, sondern das Geld zu wege bringen und in jedes Herrn LandVolk damit werben; wolle noch 25 000 Taler vorstrecken; jederKurfürst solle das Gleiche und andere nach ihrer Gelegenheitdazu tun.
Wer das Kriegsvolk führen soll?
Pfalz: Ad referendum. Haben Befehl nicht über 20 000. 'Führer: Christian von Anhalt, der dazu qualifizirt, wenn man ihmverständige Leute beigebe.
Brandenburg: Bleiben bei ihrer Meinung. Für Anhalt.
Magdeburg; Ebenso; „10 000 fl. kont ir her geben".
Ansbach: Kein Befehl; hofft 10 000 fl.; ad referendum. „Da-gegen hat man mir anzeigt, mein herr hab noch nichts getan, sichgegen den cburf. auf 20 000 fl. erpoten". Hessen: wie vorhin.
Sachsen: Ihr Herr wolle 30 000 fl. dazugeben und bitte dieandern sich endgültig zu erklären. Man soll in eines jeden Landwerben lassen.
Pfalz: Bleibt bei 20 000; die weiteren 5000 ad referendum.
Brandenburg: Bleibt bei den 15 000 Talern.
Ansbach: 10000 ad referendum.
[Sächsisches Protokoll.]
Dinstag 2. Februar Vormittags.
Sachsen: Wollen jetzt die Verständnissnotel, Präfation unddann Punkt für Punkt verlesen und wünschen, „das man sich dabeisoviel muglichen vorgeblicher disputationes zu beförderung dersachen enthalte".
* Ansbach. Prot: „sonder alein erinert, das man nicht crabronesirritiren soll".
** Ansb. Prot: „Ire hern mochten noch 20000 fl. -anlehens weisdarstrecken".
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