Jesus.I.Mit keinem Nam' ward Mißbrauch mehr getrieben,An keinem Wort gesündigt als dem deinen,An Keinem hat das Grübeln und das MeinenDie Seele und das Hirn so wund gerieben.Von deinem Ziele, daß ein heilig LiebenZum Himmelreich die Völker möge einen,Darin gestillt der Erde Noth und Weinen,War oft ein Scheiterhaufe nur geblieben.Und dennoch, Wunderkraft im Gottesfunken!Zu welcher Nacht der Zeitgeist auch gesunken,Dein Bild taucht stets empor in reinster Klarheit.Ein tröstlich Zeichen uns, daß alles Irren,Daß selbst des düstersten Geschickes WirrenNichts rauben kann vom Wesen ew'ger Wahrheit.
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