43bei Titz. Auf der Wasserscheide zwischen dem Rheinund der jülichschen Ruhr, zwischen der Erft undder Neers.Irmund war ein frommer Hirte, und lebte zur Zeit desheil. Severin Erzbischof von Köln.Der Brunnen „im heiligen Pesch“ zu Haanauf der Höhe, zwischen M.=Gladbach und Hardt.Im frühern Kammer=Forst der Abtei. Diese Quellewar in den letzten Jahrhunderten, der JungfrauMaria gewidmet. Vordem aber, wie viele ihrerdeutschen Schwestern, der Erka, Herka oder Hulda.Sie ist aber bei der jetzigen Waldlosigkeit derHochebene, in dem trockenen Sommer 1862, völligversiegt. Ebenso versiegte in den jüngsten Jahrenauch die oberste Quelle des Neers, und die ersteMühle an diesem Wasser, hat in Folge dessen wirk-lich eingehen müssen.Ortsnamen, welche mit Pesch anfangen oderendigen, wie „Birkenpesch“ u. s. w., kommen in hiesigenLanden wohl etwa 30 Mal vor, aber nirgendwosonst, als in den Grenzen der linken Seite des Nie-derrheins, und zwar nur in der Strecke vom Schlei-den'er Thal abwärts, bis in die Grafschaft Mörs.„Pesch“, „Komm“, „Au“, bezeichnen im Jü-licherlande, drei verschiedene Arten fruchtbaren Boden.Peſch oder Päſch iſt nicht nur die Bezeichnungfür kleines Gehölz, sondern vornehmlich für einenvon Buschwerk, sogenanntem Schlagholz, umschlosse-nen, umhägten, eingefriedigten, fetten Weideplatz.Komm, ist der beste Gartenboden, derjenige Feld-theil, der sich für den Gemüsebau eignet. „Komst
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Eine Wanderung durch die Vorzeit unseres Vaterlandes : nur als Handschrift für Freunde
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