Anmerkungen und literarische Nach Weisungen zu dervorstehenden Abhandlung.
1) Tt^iTif df i*iv 'Ttoffxoiniv itftrt xocuTirotVn tptQHidut
Yntw xnl Qavüiüt didv/Auomr. IL XVI , 681.
(Vgl. Hesiod. Theogon. 756, wie auch Virgil's consanguineus LetiSopor. Aen. VI, 278.)
2) Ovd* Ion. ßoifxoq, ovä\ Tzatoni^trui. Eustalhios citirt das mildiesem Verse schliessende Fragment aus Aeschylos' Terloren ge-gangener Niobe bei Gelegenheit einer Stelle im Homer (II. IX,158 sq.), wo Hades unversöhnlich und unbezähmbar genanntund als der den Menschen feindlichste der Götter bezeichnet wird.— Nur die Gaditaner in Spanien sangen nach Philostratos (vit.Apoüon. Tyan. V, 4. Ed. Olear. p. 190) Päane an den Tod, anwelchen auch, doch ohne alle konkrete Bezeichnung seines We-sens, der 87ste der dem Orpheus beigelegten Hymnen gerich-tet ist.
3) —■ «VrtxT« ruv fitkafi^fnkor toli' VfXQtZvQavutov (ft/.ä^M. Eurip. Ale. vs. 855.
4) Sifiy») d' In uvttp' i»? y.muy^oixiu, &<fn. t
ItQvi; <yu{> outo; iwv muTu /&ovoi; &t<Zy
Oioh Tod ty/oi XQKTog uyvian Tf)i/u. Ib. 74- sqq.
Dies Sehwert hat sonst auch den Zweck, den Faden der Parze
durchzuschneiden. Vgl. Stat. Theb. I, 633.
5) Pausan. Eliac. I, 18, wo -von einem in Olympia auf derKiste des Kypselos von Korinth befindlichen Relief, darstellend