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sein Alphabet gab, die u. a. in Verlagsartikeln von Chri-stoph Froschauer in Zürich vorkommen, bezeugen auchHeguer und Douce 127 ; doch werden die Buchstaben desDresden-Baseler Abdrucks von Mannern von Fach milden, in den oben erwähnten alten BaseFschen Druck-werken einzeln vorkommenden Initialen als identisch an-erkannt und jene von Rumohr bemerkten Abweichungenin Kleinigkeiten lediglich aus der Verschiedenheit desDrucks, nicht des Schnitts erklärt.
Wir lassen diesen Streit, wie gesagt, auf sich beru-hen , und verweisen die, welche sich eines breitern dar-über unterrichten wollen, an die oft genannten Schrift-steller, die alle wenigstens in einem Punkte, in derAnerkennung der V o rt r e f f lichkeit dieses zierlichenKunstwerks, vollkommen übereinstimmen m . „Dies To-dtentanz - Alphabet", heisst es u. a. bei Douce 129 , »istin jeder Hinsicht als das Meisterwerk der alten Form-schneklekunst zu betrachten, und es in unserer Zeit glück-lich nachzuschneiden, dürfte nur den äussersten Anstren-ffungen solcher Künstler, wie Harcey , Jackson und By-fteld gelingen." Wir freuen uns, dass ein deutscherKünstler mit der treuen Kopie des kleinen Holb ein-sehen Todtentanzes nach dem Dresdener Ab-druck, die wir hier den Kunstfreunden übergeben, jenen
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