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Gründen bewiesen hat, im Jahre 1530 109 ; sodann alsBuch mit französischem Text und mit dem Bilde desSterndeuters vermehrt, zuerst 1538 bei den GebrüdernMelchior und Gaspar Trechsel in Lyon; seit 1542,einmal mit französischem und fünfmal mit lateinischemText und zwar seit der lateinischen Ausgabe von 1545mit 12 Bildern, also bis auf 53 vermehrt 110 , bei Franzund Johann Freiion daselbst; und von 1547 bis 1574viermal lateinisch, dreimal französisch und zweimal ita-lienisch bei Johann Frellon allein. Nähere Nachrich-ten über diese sechzehn Originalausgaben findetman bei Fiorillo, Peignot, Hegner, Douce, von Rumohrund am vollständigsten in Massmanns Literatur derTodtentänze U1 — Unter den zahlreichen Nachschnit-ten der Imagines Mortis sind die wichtigsten die Basei-schen von einem ungenannten Formschneider mit demMonogramm G, S. m , die mit deutschem Text 1588 und1608 durch Hulderich Frölich und von 1715 bis 1795siebenmal durch Konrad und Job. Jak. Mechel als Ab-bildungen des Bas eler Todtentanzes im Prediger-Kirch-hofe herausgegeben wurden, und durch diesen Titel beiihrer weiten Verbreitung zu der oben erwähnten allge-meinen und fest eingewurzelten Verwechselung der Hol-beinschen Imagines Mortis mit jenem Bildwerke wohl das