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DER K 0 N I G
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ein ?o1k hat lang genug unterthänigDie Knie sich wund gekniet, Herr König,Im Staube deine MajestätEntblössten Hauptes angefleht.Schwer lag auf ihm des Herrschers Hand;Nun hat das Blättchen sich gewandt:Den grössern Herren vor dir sieh!Tief beugt sich des Gesalbten Knie!Und wie die Knochenfinger winken,Wird bald vom Haupt die Krone sinken,
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