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chirt sie so lange in kochendem Salzwasser, bis sie völlig weichsind, legt sie hierauf in kaltes Wasser, und laßt sie die Nachthindurch darin stehen. Am folgende» Tage gießt man dasWaffer ab, übergießt sie nochmals mit frischem Wasser, legt siebeim Herausnehmen aus demselben auf ein reines Tuch, trocknetsie ab, legt sie darauf in eine Schussel, und übergießt sie mit soviel abgekühltem, geklärtem Zucker, daß derselbe zwei Fingerbreit übersteht. Am andern Tage gießt man den Zucker ab,setzt noch etwas mit Wasser angefeuchteten Zncker dazu, kocht ihnznm ersten Grad, schäumt ihn rein ab, und gießt ihn, sobald erabgekühlt ist, wieder über die Nüsse. Nachdem man diese Pro-cedur noch an den drei folgenden Tagen wiederholt hat, kochtman den Zncker znm dritten Grad, gießt ihn, wenn er abgekühltist, über die mittlerweile in Gläser gepackten Nüsse, und ver-wahrt letztere an einem kühlen, trockene» Orte.
Weiße Nüsse.
Hierzu nimmt man Wallnüsse von der so eben angegebenenBeschaffenheit schält die grüne Schale so dick ab, daß das reineWeiße der Nüsse übrig bleibt, thut selbiges in kaltes Wasser,blanchirt es hierauf sogleich in kochendem Wasser mit etwasAlann weich, legt alsdann diese weißen Nüsse wiederum iu kal-tes Wasser, trocknet sie nachher mit einem Tuche ab, thut sie ineine Terrine von Porzellan, und übergießt sie mit klar gekochtemZucker. Im Uebrigen verfährt man nun wie mit den grünenNüsse».
Frische Feige«.
Die frischen Feige» werde» wie die keines-<ÜIsu6es ein-gemacht.
Grüne Citronen.
Dieselben werden ebenso wie die grünen Abrikosen bearbeitet.
Bittere drangen.
Man schneidet die Orangen, sobald sie ihre Reife erlangthaben, in vier Theile, blanchirt dieselben in kochendem Wasserweich, legt sie alsdann in kaltes Wasser, pntzt nachher das in-nere Mark rein ab, legt die Schalen nun in eine Schüssel, über-gießt sie mit abgekühltem, geklärtem Zucker, läßt sie darin bisznm andern Tage liegen, und verfährt im Uebrigen wie beim