465
Gebackene Marenen.
Die gereinigten Marenen werden eingesalzen, nach Verlaufeiniger Stunden abgetrocknet, mit Ei und geriebener Semmelpanirt,- wie die Brathechte gar gemacht, und mit gebrannterButter und Mostrich zur Tafel gegeben.
Marenen Lsstsssv.
Dieselben werden, nachdem sie wie die obigen präparirt undeingesalzcn sind, abgetrocknet, alsdann mit Mehl panirt, und inheißem Fett recht schnell ausgebacken.
Schleie.
Man schuppe sie ab, nehme sie rein ans, farcire sie miteinem l'uree von Semmel, welcher mit feinen Kräutern undetwas gestoßenem Pfeffer vermischt worden ist, und dämpfe sie,wie den Hecht i, la lorysilo, gar. Man kann die Schleie abernoch anders, und zwar auf folgende Art zubereiten: Nachdemman sie nämlich abgehäutet, und die Gräte» herausgemacht hat,santirt man sie mit Butter, Citronensaft und gestoßenem Pfeffer,und giebt beim Anrichten eine 8auoe » la Lollanclaise, welchemit l)Iiamj>ignons m,arkirt worden ist, dazu; oder man panirtdie Schleie, backt sie alSdann in Butter, wie die LuteloUes vonKarpfen, und richtet sie mit einer Saue« ä I'LspaKvole an.Uebrigeus können die Schleie auf alle Arten, wie der Wels unddie Quappen, bearbeitet werden.
Schollen
nnd
Platteis oder Seefasan.
Diese beiden Fischarten werden wie die Steinbutten oderSchellfische zubereitet.
Hnchen.
Man kocht diesen Fisch in einer scharfen eourt douillon vonWurzelwerk, Weinessig, Salz, verschiedenen Gewürzen und Was-ser, und giebt beim Anrichten entweder eine 8imo<z poivradsoder eine kalte ssuev remolsclo dazu.
Hansen «is S4»«As»iKe!»»x.
Da dieser Fisch ei» grobes, hartes Fleisch hat, so thut man 'a'i. besten, denselben in Stucke, wie die ki-icimäsaux, zu schnei-Kochbuch. - ZO