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Bekehrungsgeschichte des holländischen calvinischen Predigers Mathias Zelhorst in der Grafschaft Zütphen : aus dem Holländischen übersetzt
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18114. Hier wird gezeigt, was die Lehre und das Leben Christi und seiner liebenHeiligen vermag bei dem, der sein Heil mit Furcht und Zitternwirken will.15. Nothwendig muß von einem Irrthum in den andern fallen, wer sichnicht an die Lehren der hl. Väter hält.16. Der Autor erzählt, was ihm im Beginn seiner Bekehrung widerfahren ist und beleuchtet diese im Gegensatz zur Verkehrung derreformirten, verlaufenen Pfaffen und Mönche17. Der Autor rechtfertigt sein gutes Vorhaben wider seine Collegen.18. Die Prädikanten selbst sind durch Gottes Fügung eine entsprechende An-leitung gewesen, die kathol. Wahrheit eifrig zu untersuchen19. Daß Gott Niemand zur Verdammniß, sondern Alle zur Seligkeit er-schaffen; er will darum den bußfertigen Sünder nicht verstoßen, wieder Verfasser aus Gottes Wort beweiset20. Der Mensch hat seinen freien Willen gelassen, und es steht in seinereigenen Wahl, selig oder verdammt zu werden21. Die Hilfsgenossen des guten Willens oder treue Schwestern2. Des guten freien Willens erste Schwester ist die Erfüllung der GeboteGottes23. Die zweite Schwester ist die Kraft und Möglichkeit durch Gottes Gnade:24. Die dritte Schwester ist die Belohnung25. Die vierte Schwester, das Geheimniß des göttlichen Rathschlusses26. Der Autor wendet sich an den Prediger Bernardus Crusius, und zeigtihm an, wie seine Angelegenheiten jetzt stehen und sich entwickeln27. Der Verfasser entbietet seinen reformirten Brüdern einen heilsamen, kräftigen Trank28. Der Autor unterweiset hier die einfältigen und unschuldigen Seelenwann und wie sie die heilsame Arznei des heil. Augustinus nehmensollenBrief der Prädicanten an Mathias ZelhorstAntwort auf diesen BriefZweiter Brief der Prädicanten an Mathias Zelhorst.Antwort auf diesen Brand=Brief

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