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Jacobi's Garten zu Pempelfort : ein historischer Beitrag zur Feier des 25jährigen Jubiläums des Künstler-Vereins 'Malkasten' ; nebst einem Plan des Gartens
Entstehung
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60Amazonen es gemeinschaftlich darauf angelegt hatten,mich alten Mann um die Ehre meiner ganzen Philosophie,um alle deine günstigen Vorurtheile für selbige, aufdenen deine bisherige Freundschaft beruht, zu bringen,und zuletzt uns beiderseits in solche Verlegenheit zu setzen,daß wir uns beide wie ein paar philosophische Gespenstervorgekommen wären?“ — „Ich bin wie ein Engel vomHimmel in deinem Hause aufgenommen worden. Sollteich nun diese Anstrengung und Uebertreibung des Mit-leidens bloß meinen Bedürfnissen und nicht vielmehrdeinem Vorurtheil der Freundschaft für mich zuschreiben?Der Schein der gröbsten Undankbarkeit war mir erträg-licher als solche Ungerechtigkeit gegen dich und michselbst. — Wahre Dankbarkeit ist unsichtbar, und thutsich weder durch Bücklinge, noch durch Sprache Genüge,sie kehrt, wie du weißt, dem Gegenstand ihrer Verehrungden Rücken und will nicht gesehen sein“. — An Lavaterschreibt Jacobi über diese Zeit: „Ich kann dir nichtsagen, wie der Umgang mit Hamann mich gestimmthat, schwere Dinge zu glauben. Ein wahres (nav)Alles ist dieser Mann, an Gereimtheit und Ungereimtheit,an Licht und Finsterniß, an Spiritualismus und Ma-terialismus.“Ende 1787 erhielt Jacobi ein Schreiben vonseinem alten Lehrer und Freund Le Sage aus Genf,mit welchem er seit acht Jahren außer aller Verbindunggeblieben war. Aus ſeiner Antwort entnehmen wir Fol-gendes, welches uns über Jacobi's häusliche Verhält-