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Jacobi's Garten zu Pempelfort : ein historischer Beitrag zur Feier des 25jährigen Jubiläums des Künstler-Vereins 'Malkasten' ; nebst einem Plan des Gartens
Entstehung
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10licher Liebe und Treue zur Seite geblieben sind bis zuseinem Tode.Düsseldorf, die Hauptstadt der Herzogthümer Jülichund Berg, bis 1716 noch die belebte Residenz desprachtliebenden und verschwenderischen Kurfürsten Jo-hann Wilhelm, entbehrte freilich jetzt schon seit langedie Vortheile und Annehmlichkeiten des Hofes. JohannVilhelms Bruder und Nachfolger, Karl Philipp, derdie Bezahlung der Schulden seines Bruders dem Landeaufbürdete, ist niemals nach Düsseldorf gekommen, undresidirte in Heidelberg und Manheim. Als auch er1742 ohne männliche Succession starb und mit ihmder Mannsstamm der Neuburger erlosch, folgte dieNebenlinie der Pfalzgrafen von Sulzbach mit KarlTheodor. Auch dieser blieb in Manheim und besondersin Schwetzingen. Nach Düsseldorf ist er während seiner57 jährigen Regierung nur zweimal gekommen, 1746und 1785, wo jedesmal ihm zu Ehren große Fest-lichkeiten arrangirt wurden. Als Statthalter fungirteder Graf von Goltstein, ein in jeder Beziehung ausge-zeichneter Mann, der sich für das Land und besondersauch für die Stadt Düsseldorf sehr verdient gemachthat.Wenn aber die Stadt auch den Hof nicht mehr inihren Mauern erblickte, so herrschte dennoch daselbst einreges Leben. Die Landes=Regierung der HerzogthümerJülich und Berg mit ihren verschiedenen Dikasterien wargeblieben, und führte eine große Zahl von Beamten in