liche Werke, Leipzig 1812, dessen „AusgewählterBriefwechsel“, ferner „Göthe's Aus meinemLeben, Wahrheit und Dichtung“, und verschie-dene andere, durch den Druck veröffentlichte Briefwechsel, lieferten nicht minder „schätzbares Material“.Die Andeutungen über die philosophische RichtungFr. H. Jacobi's, sind „Zirngiebl, Fr. H. Jacobi'sLeben, Dichten und Denken“, Wien 1867, entnommen.Endlich fanden sich in dem Königl. Staats=Archivhierselbst und im Städtischen Archiv verschiedene No-tizen, welche zur näheren Feststellung der Lokal=Ver-hältnisse verwerthet werden konnten. Für die imzweiten Abschnitte mitgetheilten Angaben über diejetzigen Zustände und Beziehungen des Jacobi'schenGartens benutzte Verfasser neben den eigenen Wahr-nehmungen, viele ihm von älteren Künstlern mitge-theilte Notizen, und die Einsicht in die „Chronik desMalkastens“, welche hoffentlich auch dem größerenPublikum bald zugänglich gemacht werden wird.Der Reinertrag vorliegender Monographie solldem „Künstlerverein Malkasten“ und speziell dessen„Garten=Verschönerungs=Commission“ zur Verfügunggestellt werden, und ein Scherflein beitragen zur Er-haltung dieses denkwürdigen Gartens in seiner be-kannten Schönheit.Düsseldorf im Jahre 1873.Der Verfasser.
Druckschrift
Jacobi's Garten zu Pempelfort : ein historischer Beitrag zur Feier des 25jährigen Jubiläums des Künstler-Vereins 'Malkasten' ; nebst einem Plan des Gartens
Einzelbild herunterladen
verfügbare Breiten