voeten; de kneclit vroeg ons of wij daar eeus in zien wilden,waarop ik verbaasd stond, ziende eene zo groote Stad vor niijliggen, met verscheide hooge anticke torens; een Stad die aan hetwater lag, zodat ik de huizen daarin, en de scliepen voor de Stadzag liggen, en deze Stad was Keulen, die negen uuren van daargelegen was.
Vervolgens was 'er een schoone groote thuin achter 't Slot,die de laanen en Wanderwegen, alle bergagtig op en neder aan-gelegd waren; wij hebben daarvan en daarin so veel bezien enbewandeld, als de tijt ons toeliet, om voor den avond wederora inde Stad te können zijn.
Der fürstlich eingerichtete und an Wohlleben gewohnte FranzJoseph von Robertz wurde durch die französische Revolution seinergeistlichen Einkünfte beraubt, dabei durch die Kriegsdrangsalein Schulden gestürzt, fand sich aber nicht gemüssigt, zu überlegen,wie er mit passender Sparsamkeit die Verluste ausgleichen könne,sondern wie er sich für seine Lebzeit auf die sicherste Weise denhöchstmöglichsten Genuss zu verschaffen im Stande sei; er ver-kaufte 24. Dec. 1808 Roland für 35000 berg. Thaler und eineLeibrente von 1000 Rthlr. für seine Geschwister an den FreiherrnMax Friedrich von Vittinghof genannt Scheel (jetzt irrig Schell).Dieser erfreute sich der Zuneigung der damaligen Grossherzoginvon Berg, wurde von ihr zum Kammerherrn, später zum Com-mandern 1 des Königi. Ordens beider Sicilien ernannt, und fand esdiesen Würden angemessen, einen ausgesuchten Landsitz nahe derResidenzstadt Düsseldorf zu besitzen. Der Kauf wurde für ihnein sehr günstiger, denn binnen zwei Jahren nach dem Verkaufestarb Fr. Jos. v. Robertz, der deu 35000 Rtblrn. einen Leibrenten-vertrag substituirt hatte, und auch die anderen Geschwister lebtennur noch kurze Zeit.
Schell hielt es für seine erste Aufgabe, deu prachtvollenfranzösischen Garten vor dem Schlosse iu einen englischen zuverwandeln. Dem Zeitgeschmacke entsprechend mussten die Fon-tainen und Cascaden den Grasplätzen weichen. GarteudirectorWeihe bewirkte die Umwandlung mit vieler Umsicht. Ehe sievollendet war, am 3. Nov. 1811 wurde Schell durch den Besuchder Kaiserin von Frankreich beehrt, sie verlebte mit ihrem ganzenHofstaate den vollen Tag auf Roland.
Mit dem Aufhören der französischen Herrschaft hörte fürSchell der Kammerherrndienst und auch die Lust an Roland auf;letzteres wurde ihm sogar, wegen der häufigen Besuche von