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ganz entgegen gesetzte Symptomen derKrankheit zu vertreiben.
262.
Da hier durch die Arznei nichts Aehnli-ches vom gegenwärtigen Krankheitszustan-de (wie in der homöopathischen Heilart),sondern das gerade Gegentheil desselben imOrganism erregt wird, so bemerkt manauch bei solchen Palliativkuren nicht nurnicht das Mindeste von anfänglicher (an-scheinender) Verschlimmerung des Krank-heitszustandes wie bei der homöopathi-schen (§. 132.)' sondern im Gegentheile ei-ne fast augenblickliche anscheinende Min-derung desselben. In der ersten Stundenach der Einnahme des Palliativs befindetsich, der Kranke am meisten erleichtertwelches nach der Einnahme des homöopa-thischen Heilmittels nie geschieht.
263. ■
Während in der homöopathischenHeilart der ganze Krankheitsz u-
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