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Organon der rationellen Heilkunde
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ihnen ein Gewicht aus deinen alltaglichenGewichten vorschreiben, unter welchemsie aufhören sollen, etwas Wirksames zuseyn!

Es liegt schon im Begriffe der Thei-lung, dafs kein Theil so klein von unsgemacht werden kann, dafs er aufhöre,Etwas zu seyn, und dafs er nicht vonden sämtlichen Eigenschaften des Gan-zen partieipirte. Wie, wenn nun diesermöglichst kleinste Theil noch so kräftigwäre, als du ihn nur irgend zu deinemBehufe bedarfst; wolltest du ihn dann wi-der deinen Zweck gröfser machen, blosum der Observanz und den Menschen mitden kurzen Maasstäben nicht zu nahe zutreten ?

Und was bedarf es beträchtlicher Ge-wichtsgaben zu arzneilichen Potenzen,wenn sie bei der homöopathischen Anwen-dungsart schon in der möglichst kleinstenMenge die Krankheiten auf die schnellsteund dauerhafteste Art zu besiegen imStande sind? Wozu Bedenklichkeiten überdie Kräftigkeit so kleiner, doch noch im-mer materieller, obgleich nach dem klein-sten Gewichte zu berechnender Gaben ho-möopathischer Heilmittel, da gerade diekräftigsten Gegenkrankheitspotenzen völ-lig unwiegbar sind, und mit ganz inpon-