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So ist auch jeder Kranker besondersim Punkte seiner Krankheit von den pas-senden arzneikräftigen Potenzen höchstumstimmbar, und es giebt keinen , selbstnoch so robusten, auch nur mit einemchronischen oder sogenannten Lokalübelbehafteten Menschen, welcher in dem lei-denden Theile nicht bald die erwünschtesteVeränderung spürte, wenn er die hülfreicheund homöopathisch passende Arznei inder erdenklich kleinsten Gabe eingenom-men , welcher mit einem Worte nicht weitmehr dadurch umgestimmt werden sollte,als der einen Tag alte, aber gesundeSäug-ling.
Ann. Man setze dieser Wahrheit nicht dieoft Ungeheuern Gaben von Arzneien in dergemeinen Praxis entgegen. Diese stehennämlich (um hier nur einige Gründe an-zugeben, da ich weiter unten noch etlicheanzuführen, Veranlassung habe, ) höchstselten in Homöopathie mit der Krankheit(in welcher die Arzneien unendlich wirk-samer, als auf andre Art gebraucht, dasBefinden umändern) und werden immerN a