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die kleinsten Gaben der Krankheit jederzeitgewachsen sind. Denn liegt der Krankheitnicht offenbar eine beträchtliche Verderb-nifs eines wichtigen Eingeweides zum Grun-de, so kann fast keineGabe des ho-möopathisch gewählten Heilmit-tels so klein seyn, dafs sie nichtstärk er. als die natürliche Krank-heit wäre, und sie nicht besiegenkönnte.
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Wie sehr sich in Krankheiten die Em-pfindlichkeit des Körpers gegen Arzneien,vorzüglich die homöopathisch angewende-ten erhöhe, hievon hat nicht der gewöhn-liche , nur der genaue Beobachter hat hie-von einen Begriff. Sie übersteigt allenGlauben, wenn die Krankheit einen hohenGrad erreicht hat!,
A ü m. Ein gefühllos da liegender, komatöserTyphuskranker mit brennend heifser Hautvon Schweifse bedeckt, mit schnarchen-dem, stofsweise unterbrochnem Atheru aus
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