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te der Arzneien, als künstlicher Krank-heitspotenzen, sind jene häufigem Primär-Symptomen.
94-
Unter diesen giebt es nicht wenige,welche andern, bald vorher erschienenen,bald nachher erscheinenden Symptomenzum Theil, oder in Absicht gewisser Ne-benumstände entgegen gesetzt sind, des-wegen aber nicht zu den Sekundärsympto-men oder zur Nachkrankheit der Arzneiwir-kung gehören, sondern nur den Wechsel-zustand der verschiednen Wirkungsparo-xysmen positiver (primärer) Art bilden.
95.
Einige Symptomen bringen die Arz-neien öfterer, andre seltner, und einigesehr selten bei ihrer Anwendung am gesun-den menschlichen Körper zum Vorscheine.Die sonderlichsten und die am öfterstenvon ihnen erzeugten Symptomen sind diovorzüglichsten.