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gnügen (wenn er die vor dem Arzneige-brauche bemerkten Symptomen nicht er-fahren kann), um wenigstens die gegen-wärtige Gestalt des Uebels mit einem pas«senden Heilmittel bestreiten zu können.
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Ist die Krankheit durch ein auffallen-»des Ereignifs verursacht worden, so wirdder Kranke (oder wenigstens die in Ge-heim befragten Angehörigen) sie schon an-geben entweder von selbst und aus eignemTriebe, oder auf eine behutsame Erkun-digung.
Anm. Den entehrenden, etwanigen Veran-*lassringen, welche die Kranken oder dieAngehörigen nicht gern, wenigstens nichtTon freien Stücken gestehen, inufs der Arztdurch klägliche Wendungen der Fragen,oder durch andre Privaterkundigungen aufdie Spur zu kommen suchen; dahin ge-hören: Vergiftung oder inteiidirter Selbst-mord, Onanie, Ausschweifungen in ge-wöhnlicher oder unnatürlicher Wollust,Schwelgen in Wein, Liqueuren, Punsch,Kaffee — Schwelgen in Essen überhaupt^