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Organon der rationellen Heilkunde
Entstehung
Seite
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Anni. Z. B. Wie ist es mit dem Stuhlgänge?Wie geht der Urin ab? Wie ist es mitdem Schlafe bei Tage, bei der Nacht?Wie ist sein Gemiith, seine Laune be-Jschaffen? Wie ist es mit dem Durste?Wie mit dem Geschmacke so vor sich imMunde? Welche Speisen und Getränkeschmecken ihm am besten, welche sindihm am meisten zuwider? Hat jedes sei-nen natürlichen , vollen oder andern Ge-schmack ? Ist etwas wegen des Kopfs, derGlieder oder des Unterleibes zu erinnern ?

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Hat nun der Kranke ( denn nur die-sem ist in Absicht seiner Empfindungen,aufser in Verstellungshrankheiten, dermeiste Glaube beizumessen) auch durchdiese freiwilligen oder fast unveranlafstenAeufserungen dem Arzte * : gehörige Aus-liunft gegeben und das Bild der Krankheitziemlich vervollständigt, so ist es diesemerlaubt, speciellere Fragen zu thun.

Anm. Z. B. Wie oft hatte er Stuhlgang,von welcher genauen Beschaffenheit? War.der weifslichte Stuhlgang Schleim oder

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