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dafs der Arzt jede ihm" dargebotene Krank-heit einzeln und vor sich allein so nehme,■wie sie genau ist. Dann hört all jenes em-pirische Generalisiren auf, was mit demkecken Vermuthen und dem eigenmächti-gen Verwechseln so nahe verwandt ist!
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Diese individualisirende Untersu-chung jeden vorkommenden Krankheits-falles, so wie er an sich selbst ist, ver-langt von dem Heilkünstler nichts als Un-befangenheit und gesunde Sinne, Auf-merksamkeit im Beobachten und Treue imKopiren des Bildes der Krankheit.
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Der Kranke klagt den Vorgang seinerBeschwerden; die Angehörigen erzählenseine Klagen, sein Benehmen; der Arztsieht, hört und bemerkt durch die übri-gen Sinnen, was verändert und unge-wöhnlich in ihm ist. Er" schreibt allesmit den genauen Ausdrücken auf,* derender Kranke und die Angehörigen sich be-