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einander), sondern jedesmahl nur das In-dividuum seiner Krankheit individuell be-handeln soll; den therapevtischen Leistenaber, für die von Menschen blos in derIdee zusammengefügten Krankheitszünftegeschnitzt, verbietet sie, an die (weis-lich von ihr eigenartig geschaffe-nen) Krankheitsindividuen anzulegen, undso das göttliche Heilwerk zu verkrüppeln.
Anm. Der eben so sehr seiner Einsicht, alsseines zarten Gewissens wegen verehrungs-werthe Hiixham sagt (Op. php med.Tom. I.): „Nihil sane in artem medicam„pestiferum magis unquam irrepsit malum,„quam generalia quaedam nomina morbis„imponere, iisque aptare velle generalcm„quamdam medicinam."
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Wenn nun die Rationalität der Heil-kunde, wenn wo irgend, vorzüglich, dar-inn besteht, dafs sie alle systematische undandre Vorurtheile unterdrücke, wo mög-lich nie ohne Gründe handle, wo möglichnie einige sich darbietenden Gründe zum