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lieh Arzneien zu nennen pflegt; der durchsie zu erregenden Gegenkrankheit (welche.die natürliche Krankheit, zu der wir ge-rufen werden, aufheben soll) können wirgemessene Stärke und Dauer geben, weil^Maas und Gewicht ihrer Gaben in unsrerGewalt steht, und da jede Arznei abwei-
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chend von jeder andern, und vor sichschon vielfach wirkt, so haben wir in dergrofsen Menge der AnzneistofFe eine uner-mefsliche Zahl künstlicher Krankheiten inunsrer Hand, die -wir den im Laufe der Na-tur entstehenden Krankheiten und Gebre-chen der Menschenkinder mit treffenderWahl entgegen setzen und so Naturkrank-heit mit höchst ähnlicher, künstlich erreg-ter Gegenkrankheit schnell und sicher auf-heben und auslöschen können.
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Da es nun weiter keinem Zweifel un-terworfen ist, dafs die Krankheiten desMenschen blos in Gruppen gewisser beson-drer Symptomen bestehen, durch einen Arz-neistoff aber blos dadurch, dafs dieser ahn-