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Hinwiederum, da das heilende We-sen in Arzneien nicht an sich erkennbarist, und in reinen Versuchen selbst vomscharfsinnigsten Beobachter an Arzneiensonst nichts, was sie zu-Arzneien machte,wahrgenommen werden kann, als jeneKraft, im menschlichen. Körper deutlicheVeränderungen seines Befindens hervor zubringen, besonders aber den gesundenMenschen umzustimmen, und mehrere,bestimmte Krankheitssymptomen in und andemselben zu erregen; so folgt, dafs, wenndie Arzneien als Heilmittel wirken, sieebenfalls nur durch diese Symptomenerre-gung ihr inneres Heilprincip an den Taglegen und ihr Heilvermögen in Ausübungbringen können, und wir'uns also einzigan die krankhaften Zufälle, die die Arz-neien im gesunden Körper erzeugen (als dieeinzige Offenbarung ihrer inwohnendenHeiltendenz) zu halten haben, um zu be-stimmen, welche unter den einzelnen Arz-neien dem jedesmahligen Krankheitsfalleam angemessensten sei (sobald gefundenist, worauf diese Angemessenheit beruht).