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%eit, welche gewöhnlich von Aengstlicfi-te ii unterhalten wird, ist auffallend dereinzige Grund der so grofsen Schlaf brin-genden Wirkung desselben in ähnlichenidiopathischen Agrypinen , die, nachStoerck, jene (palliative) hypnotische Wir-kung des Opiums weit übertrifft. — DasBilsenkraut hat Krämpfe, welche vielAehn-lichkeit mit der Fallsucht hatten, auchwohl dafür gehalten worden sind (nachStoerck, Collin und A.), gehoben, weil esder Fallsucht. sehr ähnliche Zuckungenerregen kann (nach El* Camerarius, Chpk*Seliger, Hünerwolf, Ä, Hamilton-, Planchon,a Costa u. A.) — Nicht umsonst hat Gredingvon diesem Kraute einen trocknen kr a mpf~haften Husten entstehen sehen; diefssollte uns zeigen, dafs er ein kräftiges Heil-mittel in einem ähnlichen Husten sei,wie auch Friccius, Rosenstein, Dubb undStoerck wirklich erfahren haben. — In ge-wissen Arten von Wahnsinn hat Stoerck,Fothergill, Herwig und Öfterdinger das Bil-senkraut mit Erfolge gebraucht; doch wür-den noch weit mehrere Aerzte hierin glück-lich gewesen seyn, wenn sie keinen an-