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merkte, Schläfrigkeit erzeugende Eigen-schaft zu gehören, vermöge deren die Chi-nesen die Schlafsucht in Krankheiten[Herrmami) mit Thee heilen.
Die durch Viele (Dan. Crnger, Raij fKellner, Kaaw, Boerhave u. s. w.) vom Ge-nüsse des Stechapfels beobachteteWirkung, wunderliche Phantasien undKonvulsionen zu erregen, setzte dieAerz-te in Stand, die Dämonie (monströsePhantasien in Begleitung von krampfhaftenGliederbewegungen)mit Stechapfel (Ve-ckoskrift, IV.) zu heilen, -— so wie eine vonQuecksilberdampf und eine andre vonSchreck entstandne Art Veitstanz von Si-dren mit diesem Kraute geheilt ward, odereigentlich mittelst seiner Eigenschaft, schonvor sich dergleichen unwillkühr lichtGliederbewegungen erzeugen zu kön-nen, wie man von Kaaw, Boerhave und Lob-stein beobachtet findet. — Weil auch derStechapfel nach vielen Wahrnehmungen(auchdenen von P. Schenck) sehr schnell alleBesinnung und Rückerinnerung weg-nimmt, so ist er auch fähig, Gedächt,nifsschwäche (nach Sauvages nndiSchinz) zu