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Werlich beredt das wo zu eynichenn kttnffttgenn zytenn zwüschenn onus obgemetdtenu kiing vnnd vnns denvorgenannten EM- > gnossen gemeinlich oder snnderlich, vnnsern lanndenn oder Wenn eynicherley Spenne,mißverstanntnuß oder ansprach vfferstiindenn, vs wellicher vrsachenn die harlangenn mochtenn, das alsdannvnnd in dem val solliche widerwerttigkeyt vffzuhebenn Ein jede derselben» unser vorgemeldten ! parthyennJr erwellenn vnnd vskyesen soll zwen fromm vnd erber ».an, liebhaber der gerechtigkeyt vnnd gotzforchtig,SU Jrn Scheydlütenn oder anwälte.nr, wellich vyer Scheydlüt vnd anwält den parthyenn, so allso rn Spennenstündenn, einen Rechtlichen tag setzen» vnd verkünden» söllenn. Vnd ! nämlich so der Stoß vnd Span so°llso vorhandenn were, dohar langte vmb fachen», guter oder hanndlnngenn der güttern oder Personen» desküngrychs zu Fra.rckrych vnnd ander lanndenn her disenthalb dem gebirg gelegen vnder welchem teylldoch der Cleger oder ansprecher gesessen were, soll die dingstatt ! des vsträglrchenn Rechtenns verknnd wer-den» gen Bätterlingen in die Statt. Ob aber sollicher Span were von wegen der gut enr oder per one.mdes hertzogthnmb zu Meyland vnd annder lannden Event dem gebirg gelegen, dornmb soll re u.gstatt zuBoleyß, genenrpt zum K.österli, gesetzt vnd verknnd s werden. An wellichenn enden drestlbe.ntwtlknrtenn Rechtervnnd die parthyenn oder Jr gnngsam gwallthaber erschynenn vnd vorab sollen» d:e erwellten Scheydlnt zugott vnd den heiligen» schweren», beyd parthyenn vnnd Jr gerechtigkeyt gnngs^ m sollrcher
hanndlung vffrecht vnnd j Redlich fiir zu faren vnnd dornmb nach Iren besten» verstand, nyemand zu lreb"och zu lend Jr vrtteyl n vellenn, doch mogenn Si wol anfängklich vnderstan, nntt beyder parthyen wtllennden Span srnntlichen zu betragen». - Ob Si aber sollich fnintlich verwillignng nit erlangen» mochtennSollen Si alls ! obstat, den Span nach Stränge des Rechtenns vnnd vnderwysnng Jr Conseeenz, gott den
Herrn vor m.genn habende Jnnerthalb Manodtsfrist nach datnm des angefangen Rechtenns lassen v^
Es sollen onch vor allen» dingen» die vyer Scheydlnte In nnttler zyt erlassen syn aller Eydtspfstchte..So ! Si vnns obaemeldtenn parthyenn oder einer derselben» verbundenn stnd oder waren». Vnd das onchdieselben Scheydlnt durch Jr herrenn vnd Obernn betzwnngenn werden», dw beladnnß des Rechtsprechensan sich zu mm n Was onch alsdann durch dieselben vyer oder der .nerteyll erkennt vnnd erlnter wertt, jSollennd bM tlyll mtgenä... vnnd M hMen», °lle »Ppellation vnd Jnred vsgeschMe.t - Ob aber nrden srüntlichenn vnd Rechtlichen» Handlungen» dieselben» Scheydlnt mit emhellig vnnd vnder ^"en mit emwers were Sunders zwen vnnd zwen in Jrn vssprechenn widerstreptenn, Allsdann so mag s der Eleger mder fach des Spans Eine., fünfften Obman, doch beydenn parthyen.t v.targwemgen.t ^wellen», d r, allobstat, der frommkeytt vnd erberkeytt gemäß sy, in den bygelegnenn fngkltchenn landen», alls rn d r StattEhur oder Landtschafft von Wallis, So ein erber person vnnd der Raten doselbs were. Vnnd > sollen»>>-,d d-ns-lb-n siinff..» «ich « ,» ^d-n»., ^
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«« °d.Pst Ich ssiim -«.NN- -» -'.« d-r °d--mM.-n «-din-M-m 'in... -ndtsich... °d'pr»ch --si°nn. -