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3,2 (1869) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1500 bis 1520
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nand von Arragon sin heligkeit söllent schützen, beholffen sin vnd vns ouch schützen vnd beschirmen. Vndob der küng von Frankreich also styll sitzen vnd vns den Hertzogen von ! Meyland vffhalten vnd zöicknenwollt, deßhalb nodt sin wurd, vff Frankrich einen dapffern Zug fürzunemen, wenn denn wir keyser Maxi-milian vnd küng Ferdinand von Arragon sür vns selbs solhen herzug sürnemen wollten, das dann wirWein Eydgnossen zehen oder zwölf tnsend vnser knechten dargeben oder lassen zukommen, so ser wir Eyd-gnossen der > vnsern nit selbs zu vnsern geschehen vnd obliguugen bedörffen; die söllent dann wir gemeltbeyd, keiser Maximilian vnd küng Ferdinand von Arrogon erlich versöllden, nämlich wie der Hertzog vonMeyland lut siner pundtniß so er mit Inen hat; denen soll ouch alsdann ein trefflicher reysiger Zug nachgelegenheit der fürgeuomen reyß, darzu ein notdürf- > tig geschütz zugeschickt werden. Doch so söllent wirEydgnossen nit schuldig sin, die reyß wyter anzuuemen, dann wider vnd in das herzogthumb Burgund vnddas Delphynat, es sye dann vnser, der Eydgnossen guter wyll, wyter zu züchend. Ob aber gmein Eyd-gnossen einen solhen Herzug fiir sich selbs wider Frankrich, zu erlangen den Tractat von Vision, sürnemenwölkten ! So wöllent wir beyd, keiser Maximilian vnd küng Ferdinand von Arrogon Inen den Eydgnossenals vor, einen treffenlichen reysigen zug vnd notdürftig hopt vnd feldgeschütz zu geben vnd dartzu jedesMonats, so lang der Zug weret, dryßig tusend Duggaten bezalen, damit sy den krieg desterbaß beharrenmögind' Vnd so also die Eydgnossen willens sind, einen Zug zu thund > wie yetz geliitert stat vnd vnskeyser Maximilian vnd küng Ferdinand von Arrogon vmb Mich dryßig tusent Duggaten erfordernd, solInen die erst bezalung vff Mich Jr erfordrung in zehen wuchen den nechsten on all Jnrcd vnd verziehen indie statt Zürich geantwurt vnd doch zuvor zu allen teylen von einer zyt, in der angezeigter Zug fürgeuomenwerden soll angeschlagen ! vnd geredt werden, damit wir keyser Maximilian vnd kung Ferdinand von Arrogond-sG-schu«. w, .«Mm Zug -ud -udms, 1° ». dm -,dg«°ff.u zu »ud°ch-I.» IchulM siud .Uschi««,.gm.ch-. «...du« »ud zusmlig«, m-gmd. »» tu s-lch-u. w°ll« °ud s°ll.u. b»bw,ch- h.l.»I.,, dmhnsi-g um Rml-Ud. d°s IM d- »d« «ud di- S,°,l und C-muu ,,, N---» . dm! hm °g «ud dl-S.M Jmum« uuligg«, zu glich.», tml. «ud °d biidsilich h-l.gk., sich d.s -ff-,.sich» w«. -mb, -,,°d°. I. das g-siu..», d.s I- MM doch d.s simmlich °Ismch..l> dis« .hi»>« - W-uu °.,m

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Imu«. d«. °b»«u.l.m si«,d°u iu II.«.» i» glich.. A>°. -ud h».s, ». d.° b-,d Mm .ch «ud Iu,,».,chMayestaten sin Seligkeit vnd vns bemelten herzogeil zii Meyland söllent zu schützen beholffen stn, ouchschütz- ! cn vnd schirineu Vnd ob dann wir Eydgnossen von Inen oder yemand insonders erfordert vnder.na»t wl.rdent so Ment wir wie vor, doch nit wyter dann in das Burgund oder Delphinat aber zehen°der zwölftusend'vnser fußknechten vmb dm sold vnd aller gestallt, wie vor erlütert ist, Inen zuschicken oderlassen zukommen Es were dann das wir mit eigenen kriegen > vnd geschehen zur selben zyt wermt beladen. -Tüurd aber der'küng von Frankrich vnderstan, die Eydgnossen in Jrem land zn besuche.: vnd zu bewegenSo wollen wir keyser Maximilian, als der, dez es gelegen ist, die reyß vnd den krieg sechshundertlütscher vferdten Fnen erhalten vnd zuschicken mit einem guten notdürftigen erlichen feldgesthutz vm ^asalles in vnserm ! costen Wir obgemelten pundtsgnossen wöllent ouch keinen friden noch bestand »nt dein

-°u° «... F..uwch m,u.«,m.,,. m s.-ll° d°u -u h-ndlh-hM dm h-li».u R°,»isch«, li.ch«, st, lh.il«. d>.satzung, so er in sinem küngkrich übt vnd brucht mit richten über geistlich Pfründen vnd fachen dem heligen