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?sr Ite^ein nobis, Driusixs äs DrsuZs, äomiuis äs Drsilli, äs Nontmorsuss, st uliis xrsssntibus.
siZu. Loliior.
Zu 2 Ii. Dieser Vertrag, offenbar sich anschließend an den Bund der Eidgenossen mit Ludwig XII. vom16. März 1499 (III. 1., 755) ist im Original nicht vorhanden. In dem Abschriftenbuch des Stadtarchivs Sitten,dem der Abdruck entnommen ist, trägt derselbe die Ueberschrift: Doeäu« initum mtor mvivtisLimum ao ollristiu-uissimum I.uäovismn XII. ?ranoorum, Lioiliss, ao llsrosolimw ItsAsm sx nun, ao xrsestantissimos DominosLolvstios altB ÜKigz Fuxsrioris Dorwaniss. Xnno 1500. — In dem Artikel über die Vertragsdauer hat derAbschreiber einige Worte ausgelassen; es ist klar, daß dieselbe aus die Dauer des Bündnisses der Eidgenossen
vom 16. März 1499 festgestellt werden will.
S, L.
Zwölfjährige Vereinung der X Orte mit Herzog Ulrich von Württemberg.
Zürich. tSV«, RS. Mai.
Staatsarchiv Zürich.
Wir Vlrich, von Gottes gnaden Herzog zu Wirttemberg vnd Teck, Grane zu Mümpelgard :c., mit^ordneten, Regiment, vnd wir der Burgermeister, die Schultheißen, Aman, räte, burger vnd landtlütKleinlich der Stetten vnd lendern j gemeiner eidtgnosen, mit namen Zürich, Bern, Lüstern, Vry, Schwyz,Oberwälden ob vnd nid dem Kernwald, Zug vnd das vsser ampt, so zu Zug gehört, Glarus, FryburgSoloturn, Thund kund allermengklichem mit > disem brieff; Das wir angesechen vnd betrachtet habenich trüw liebe vnd früntschafft, so vnser fordern vnd wir lange zitt mit einandern gehept Hand, Vnd^>b das die zwüschent vns gemeret vnd den ^ widerwerttigen dingen, so vns nach disen lösen begegnenAchten, bester baß widerstand getan werden mög. So haben wir vns diser nachgeschriebnen verstentnuß vnducken mit eynander gütlich vereynt, sind ^ einandern dero Zugegangen vnd wellent die dise nechstkünfftigengegen vnd mit einandern getrülich vnd früntlich halten. Des ersten, das wir zu beiden teilen^ 6lle die vnsern in Stetten vnd lendern ^ zu einander libs vnd guts mit koufen vnd verkouffen vndbndern getrüwen vnschedlichen fachen vnd geschefften vffrechtlich, erberlich vnd redlich, sicher vnd wol getröstb handeln vnd wandeln sollen vnd mögen, doch j vff bezahlung zöll, gleiten vnd derglich fachen, als vonb ^rhar gewonlich ist gewesen, Vnd das ouch daby kein teil insonders vff den andern in diser sverstentnuß^^griffen keinen nüwen zoll noch ander beswerd legen sol. ^ Zum andern, das ouch kein teil jemand, wer