November 1541.
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k. Kalchrain. Einnahmen: Fäsen 80 Mltr. 13^ Vrtl.; Kernen 95 Mltr, 2>/s Vrtl. minder N/s Jmmi;Haber 80 Mltr. 3 Mt. 0 Vrtl.; Gerste nichts; Geld 391 Gld. 8 Schi. 0 Pfg. 1 Hlr.; Wein 9 Fuder13 Eimer 17 Maß. Ausgaben: Fäsen 81 Mltr. 14 Vrtl.; Kernen 70 Mltr. K'/z Vrtl; Haber 73 Mltr.11 Vrtl.; Gerste nichts; Geld 284 Gld. 7 Schl. 11 Pfg.; Wein 2 Fndcr 9 Eimer. «. Dänikon. Ein-nahmen: Fäsen 78 Mltr. 2 Vrtl.; Kernen 810 Mltr. 3'/s Vrlg. 4>/s Jmmi; Haber 222 Mltr. 2 Vrtl.9 Jmmi; Geld 533 Gld. 8 Schl. 7 Pfg.; Wein 162 Saum 1 Eimer; Vieh 3 Kühe 4 Kälber 3 Ochsen4 Wagenroß 1 Neitroß. Ausgaben: Fäsen 100 Mltr. 1 Mt. 2 Vrtl. l'/s Vrlg. 9>/z Jmmi; Haber 105 Mltr.1 Mt. 3 Jmmi; Geld 1084 Gld. 2 Schl. 2 Pfg. 1 Hlr.; Wein 115 Saum >/s Eimer; Vieh 1 Kuh 3 Ochsen.«I. Fischingen. 1. Rechnung. Einnahmen: Fäsen 183 Mltr. 1 Mt. 2 Vrtl. 3 Jmmi; Kernen 549 Mt.3 Vrtl. 2 Vrlg.; Haber 134 Mltr. 2 Vrlg. 3 Jmmi; Geld 530 Gld. 8 Schl. 7 Pfg. Ausgaben: Fäsen179 Mltr. 2 Mt. 1 Vrtl; Kernen 540 Mltr. 1 Vrlg. 4 Jmmi; Haber 129 Mltr. 2 Alt. 2 Vrtl. 2 Vrlg.;Geld 530 Gld. 4>/> Pfg. An Nestanzen wurden verzeigt: Kernen 584 Mt. 3>/s Vrtl. 0 Jmmi; Haber97 Mltr. 3 Mt. 2 Vrtl. 1 Vrlg. 6 Jmmi. 2. Laut der letzten Rechnung sind dein Abt an Wein 230 Saum2'/2 Eimer eingerechnet; da in dem diesjährigen Herbst noch mehr dazu gekommen, worüber der Abt nochnichts Genaueres weiß, so wird die bezügliche Rechnung auf das nächste Jahr verschoben. 3. Bei dieserRechnung stellt der Abt das Gesuch, ihn dieser Last in Zukunft zu überheben und es mit ihm zu haltenwie mit den Herren von Kreuzlingen und Rheinau und den Frauen zu Dießenhofen, da er so gut wie dieseden Gottesdienst nach seines Ordens Herkommen verrichte, dem er dann nur desto besser obliegen könnte; ergetraue sich, auch ohne solche Rechnung das Gotteshaus wohl zu verwalten und hoffe den Eidgenossen keinenAnlaß zu Klagen zu geben; sie könnten aber nichts desto weniger alljährlich ihre Boten senden, um zu erfahren,wie er haushalte; denen sowie ihren „Mithaften" (Landvogt und Landschreiber) wolle er gern die bisher üblicheBelohnung verabfolgen. Darüber nicht instruirt, bringen die Boten diesen Antrag zu Händen der X Orteheim. 4. Da sich der Abt auf früheren Tagen über die Pflicht, „etliche" Prädicantcn aus dem Gotteshauszu erhalten, beschwert hat in der Meinung, es könnten etliche derselben abgestellt werden, da zwei Kirchennur Filialen seien, so sind die Boten beauftragt, nachzufragen, wie darin zu helfen wäre; weil sie jetztaber keine unparteiische gründliche Auskunft erhalten können, so haben sie dein Landvogt und dem Landschreiberbefohlen, die Sache genau zu prüfen und auf den nächsten Tag Bericht zu senden, damit man erkenne, obAne Aenderung thunlich sei oder nicht. 5. Ferner zeigt er an, es sei ihm vergönnt worden, etliche Höfe desGotteshauses als Erblehen zu vergeben und den Ehrschatz davon zu beziehen, damit es desto leichter ausseinen Schulden komme; nun habe er einen Hof in der Gestalt verliehen, aber den Ehrschatz nicht empfangenGnnen, weil der Pflichtige Bauer die Vernunft verloren habe, und die Kinder vertrieben werden müßten,wenn er das Geld durchaus haben wollte, wozu er weder in diesem noch in andern Fällen geneigt sei. Daraufhabe er anderes Geld gesucht und 500 Gulden ausfindig gemacht, weßhalb er um Erlaubnis; bitte, dieseSumme auf die Güter des Gotteshauses aufzunehmen. Da nun glaubwürdig berichtet wird, daß die vonbcm vorigen Schaffner herrührenden Schulden, die große Summen betragen, nicht länger warten könnenund die Kosten sich vermehren, und da man zudem für besser findet, daß die eigeneil Güter nicht in Erblehenverwandelt werden, so hat man dem Abte gestattet, die genannte Summe verzinslich aufzunehmen, mit deinBeding, daß er einige kleinere Schuldposten soweit irgend möglich ablösen solle, wozu er sich bereit erklärt.V. Tobel. Die Rechnung wird anstatt des Commenthurs, der sich zum Capitel in Speyer hat verfügenUu'issen, von seinem Schreiber und Statthalter abgelegt nnd erzeigt an Einnahmen: Fäsen 059 Mltr. 2 Vrtl.
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