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4,1,a (1873) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1521 bis 1528
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December 1524.

die nun Ort soliche Händel von gott nnd dem rechten billich, ouch nach vermag unser pünden habent wellen strafen,Hand unser Eidgnossen von Zürich um dise stuck, ouch sunst umb andre stuck, die iren von Stein berüerend, unsrecht fürgeschlagen ?c. Und wiewol umb dise stuck oberzelt wir nit schuldig warcnd, inen dheins rechten ze gestatten,sonder inhalt unser pünden uns vil das gezimpt hett und zuogestanden war und noch zuostüende, solich uncristevlich,unmenschlich, ungehört mißHändel und türkisch fachen mit der Hand und gewaltiger taat ze strafen, noch nüt dest-minder, damit die von Zürich, ouch niemand andrer (sich) nünt zuo erklagen hetten, daß wir sy nit bi rechtwellten lassen bliben, haben wir zum rechten bewilliget und deßhalb inhalt unser pünden das recht mit wenangefangen und vier zuogesatzten erwelt. Und wiewol unser lieb Eidgnossen von Basel, Schaffhusen und Appenzedurch ir botschaft undcrstanden, disen zweitracht mit güetlicheit hinzelegen, vil darin gehandlet, müy, arbeit »nkosten erlitten, so haben sy doch an denen von Zürich noch an den iren nüt können befinden, dann daß sy darvongestanden sind.

Es wirt ouch (von) dero von Zürich lütcn, so in disen bösen händlen beschuldiget und vergriffen, offenll)geredt, sy wellend sich nit umb ein haller strafen lassen noch geben, mit vil ungeschickten warten.

Unser Eidgnossen von Zürich flyßend sich ouch, wie sy könd und mögend, damit sy dise rechtfertigung w>dise Händel in die.länge verziehind und also mit langen ufzügen ufenthaltind; nit mögen wir wissen, waruwdas geschieht; wir bcsorgcnt aber, es geschehe nnS zuo keinem gnoten, sonder zuo Nachteil nnd schaden, dawäwir also an unser obcrkeit im Thurgöw an herlichkeit, buoßen und strafen ufzogen, gehindert, gcschmächt u»veracht werden; dann je länger es anstat, je böser es ist, als offenlich am tag ligt, wie der gmcin manThurgöw je länger je fräfler und halsstarker, ouch wie sy nit mer umb unser pott noch verbott gebeut, unst'""landvogt darin verachtend, daß es leider darzuo kommen ist, daß der landvogt etlich früfel lüt, so mit wortwund werken ir lib und leben wol verwürkt, nit mer fänglich bedarf annemcn noch strafen; dann wo er " °thät, müeßte man eins gmeinen landssturms wartend syn.

3. Item ir sollen, ouch anziehen, wie unser Eidgnossen von Zürich unsrem landvogt im Thurgöw Z""geschriben, daß er on sonderbar gleit nit in ir gebiet und obcrkeit wandten sölle, nnd wiewol der landvogt st-zuo Baden uf dem tag sich gegen unfern Eidgnossen von Zürich gnuogsam vcrantwurt und umb recht angrwlund begert hat, daß die von Zürich im sagen und eröffnen füllen, warumb sy im sicherhcit und gleit abgcschl"!st"haben, das doch nit vil me in unser Eidgnoschaft gehört nnd brucht, und besonderlich gegen eim amptman "der landvogt, der iren knecht eben als wol als der unser ist; aber dero von Zürich botten (haben) uf solichs "besonder antwurt geben, dann daß sy kein befelch darumb haben, und es sig (in) guoter Meinung beschehen st''das uns ouch merklich beschwert; dann nach inhalt unser pünden wir Eidgnossen keins gleits gegen einav ^bedürfen. .

4. Item mir habend ouch von erbren lüten, so uß dero von Zürich gebiet nnd obcrkeit sind, gehört > ^vernommen, wie ir Herren und obren, die von Zürich, zuo allen iren ämptren botschaften geschickt und

mit inen gehalten und inen fürgeben, wie wir Eidgnossen sy nit by recht blyben lassen wellen ze., und sy st""all tag in sorgen, wenn wir sy mit gwalt überzicchcn und übcrsallcn werden, mit vil andren warten, da>»ä^iren gmeinen man gegen uns Eidgnossen in Unwillen und unfrüntschaft bringent, das uns nun hoch besäst"" 'dann solichs mag sich mit warheit meiner erfinden; dann wir Hand uns bishar alles glimpfs, aller st'ändstt^und zimlicheit geflissen, als ungezwyflet inen den sechs Orten (in wüsten ist, wie wir?) unser potschaft zu"gan Zürich geschickt, sy so hoch nnd stündlich gebettcn und ersuocht und nf das höchst crmant und nüt dann ^fründschaft gegen inen gebracht; aber ivie vil solichs erschossen, das ist inen den sechs Orten wol ze wüsten,^ir potschaft ouch zum teil daby gehebt Hand. Wir welltend in disem fall nit mer von gott begeren, danndie biderben lüt in allen dero von Zürich ämptern die warheit und alle Handlung wißtind, wie wirgegen inen bis nf hütigen tag gehandelt, deßglich wie ir Herren und obren gegen uns gehandelt; danndas mir Eidgnossen die von Zürich jetz ein gnotc zit je gebettcn und angesuacht (das ir und unser aller lob,und ecr gewesen wäre), so sind sy doch uns weder um wenig noch vil nie ze willen worden, sonderividerspil ist uns von inen begegnet, und ungezwyflet wann ir biderbcn frommen lüt in dero von Zürichdes rechten grunds und der warheit bericht, so wärend wir vil unruowen über(hebt), und stüende bas MEidgnoschaft.