Juli 1524,
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Aug. 1524, N. Juli f. (Montag vor St. Margarethen f.).
D.a°.«arc.,i» L».°r..- AU». " S»w.>...r»- Abichi.dc Bd. Xll.«°...°..»archiv Basc. - Abschied- k. >»2. ..od.d»o...-. «.-»
. «..„rn (VogtHng). F r e i b u r g. (Ulrich ^chnewli, Hans
Gesandte: Bern. (Sebastian vom Stcu). - ^ ^.is EnaN Stadt St. Gallen. (Nr. Joachim
»°n «an; AndrmS MwmZ. - (Attdm- iiisi' tt, de» Zmimt A-mtent S-Ichriebe». m i°lle dm
^ ». Jeder «vi. meij.. wie man d» M" I ^ z;,^„ „;dm) dm Ps-ssm dchelbst. ttttd
"'"d> m Sarmeustml mcht (,,'hetltv Iveh» ! i ^ ttchtt». indem das Gotteshaus vdee der .ymr »VN
Vogt zu Einsiedel», jenen Pfaffen von ee. sts ^ Der Abt von Wcttinge» beklagt sich,
Ansiedeln da Lcheicherr ist, und man ihn da na) >m . jh,, »nr einige Tage im Gcsängniß
daß er den Pfafsen (von Riehen) nicht wegbmtzlm e den. fallenden Urtheil
iHabt und dann wieder losgelassen; doch .. erlangt, aber die von Basel kehren sich nicht
^°lge zu leisten. Der Abt habe schon d.u o er v ^ ^ Pfusfe seinem Widersacher zn.n Recht
dam». Daher hat man Basel nochmals ermahnt 4 ' ^ ^ Berich., daß ein Knabe ans der
^ße; dazu wird dem Abt von Wettingen . geredet ist dem Landvogt der Auftrag gegeben,
^afschast Baden »»christliche Worte über das )« >w ^ ^ ^ Berdicnen.
d'ese» Knaben zu verhaften, vor Recht zu stet e» >>>u Jahrrechnnng „da innen" gefallt;
'' ^ beschwert sich ein Luggarncr gegen N..he gewiesen, da ...an findet, man könne die
a» Urtheil wird jedoch bestätigt »nd der . v agc ^ ^ . »,vischen Denen von Neuenburg und ihrer Gcgcn-
'd°rt entschiedenen) Sachen nicht ändern. «- ^ Ve.veisen für ihre Ncchtsame
""Nei ist wieder a»f die Jahrrechnnng verschob«., ^ ^ darin steht, t. Da der Bote von Bern aber-
^ "»finden soll; bis dahin soll die Sache blc.be.. ' ^nes und Siegel aufzurichten, so wird geant-
das Ansuchen stellt, des Burgrechts halb »>.t . ^sprechen und leisten, was ...an schuldig
'"""et, sobald die Märchen bereinigt seien, wolle ...an e - . ^ ^^rren und Obern bringe», sonne
5 «. »w B°>. ,.uu de» «mich. d.s chum «GM. hue ... «. A--»ch.it
^ß ».an Boten hinansgesandt, »nd was I». e» c . Siegels wegen, wird, da jetzt de. Lctztc.e
^audschreibers im Thnrgan und des Vogtes ^^en, seine Ober» zu vermöge»,
°ußer Landes ist, verschoben, i. De». Boten von «'lau s ^ desgleichen nach Schasshansen »nd
^ den Eidgenossen zu halten und auch einen Boten mc) ^ ^ ^..„Ml). das
ß'penzcll. Der Bischof von Constanz zeigt «'., c b gäbe womit hinwidcv die von Neunkirch ...cht
"icht gefalle, weßhalb er dasselbe a» sein verordneten Boten auch hierüber instrnirt
''s"edcu seien. - (Erkannt.) Es sollen d.e (nach ^ ^ ^e des Doctors (Vadian?) von St. «Lalle»
^eu, um unch Vern.ögcn den Span zu schlichten. ». ^ >>l ^ dlciben lasse» und nicht weiter
H d.U. «hch.,ch,»„, m m°!>. dus 'I " NM uuch w.ichm» du dvI..W H-Iittd.
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im Kucchtc hmmgchchickt mid dm Eidgmosjmhch'tti v Sichmhmt mit Leib mld Gilt vmbmgclt.
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' -^.c Boten des Königs von Franl.e.ch .neldci )