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4,1,a (1873) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1521 bis 1528
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424 Mai 1524.

nnimns I tldelss psrdoro oupienti vos omusm ml i tum vostrn prudentin, vvstrn er^n Deum omnipotentem öäo>in oliristinnum nomen pistnto prneolusistis rsmgue ^essistis tnntn laude ilipliam, <>nnntnm oonmeworaronos j gniclvm vix possumus: Doi nutem solius est diZne remunerare: illud czuidem non tneeliimus: robesndmiraliili gnodnm Dsi denetioio «latuin esse, ut oum arniati religuorum virtutem vestra. virtute snepojsuperaveritis: linno kamen liellioao opinionis Aloriam liae mazoro laude rsli^ionis zanr vinoatis: ntinam cju>in isto torti st pio Ilelvetiorum nomine pauoi a vollis Irao lade eontaminati dissident, ad j veritatis spirituwoonvsrtantur et pari vobisoum laude deeorsntur: ntiiuun insistant vodisoum nna vestiAÜs mazorum suornw,reputentgus seeum lpiam melius sit et vorn diAnitate plenius, auotorsm j liabsre veras religionis DeuMeos csui 1)eo adlraeserunt, tLpostolos, IKartzres, Doetoros, Quorum de numero plures Ilomani Dontitlees kusre,guam Dutlrsrum: nos et Zratias vobis de eo, czuod per j vos pie sanotegue est avium, maximas agimu^iet de religuo per eandem virtutsm et sapisntiam vestram, guam in Iroo neZoeio eximiam praestitistis,eiusdom veri Doi st tllü eius desu Dlnisti, Domini j nostri sanvtissimum nomen, guod vos all impiis violw^non estis passi: Dovotiones vestras reguirimus et patsrno atkeotu in domino eollortamur, ut in koo oonvovtu,(snvm propediom lradituri estis, j diu sadem appareat in volois intemorata religio, guao non tum vestrawindioet sonst antiam: non eniin de ea dulni sumus, guam vestram reliipiis omnibus deolaret voluntatow^ut guoniam plurimum ! vestra valitura est uuotoritus: (Zueteri liac; ex voliis nodilissimo exsmplo vslvel ooniirmuti eundem vernm et reotum vium sulise^uuntur vestruczue eonmenioruliilis piotus non soluwvodis gloriosu, sed etium ^ reli^uis sit suluturis: et c^ui ud vestrum opom venerulnles trutres nostri lilpis^^^ul> lieretiois vexuti oonkugerint, uuxilio et uuotoritute vestru suldeventur. In cp>o rem dignum vodis,lemijue pruestun- i tissimurrim multurum c^uue u vodis kuetuv sunt, I)eo vero omnipotenti uooeptissiw^^nodis <>ui vestrum ueternnm sulutem aec>uo ut nostrum desiderumus, gratissiinum luoietis, sieut lutiusvvnerudile trutre i lil(nnio) op(iseop)o Veruluno, nuntio nostro, intelligotis, eui vel littoris eius lidein lnrliebid^Dutum, est. du. Kudoletus. St. A. Lucern: Bremn.

Zu k. 1524, 11. Mni liMittivod) vor Pfingsten). Zürich an die eidg. Gesandten in Lnccrn. Mittheilu^üeiner Zuschrift von Ritter Wolfgang von Homburg, die Pension von der österreichischen nnd burgundischencinung betreffend (Weiteres ist nicht bekannt). St.A. Luc-,»: Missiv-n.

Zu «>. Es liegt nur folgende Missive vor:

1524, 7. Mai, Constanz. Der Visd)of von Vernlain an Zürich. Erneuerte Vorstellung der großen Gefah''ivctä)e der Christenheit aus dem zu erwartenden Kampfe zwischen starken, tapfern nnd ehrgeizigen Kriegsvölüs"erwachsen werde; noch können die Eidgenossen dieselbe verhüten, da der König von Frankreich ohne ihrezu schwach wäre und kaum sein eigenes Land zu schirmen vermöchte, sie auch nicht anzugreifen wagen dürfte, we>">sie sich aus dem Kriege zurückziehen wollten. Zürich (nnd Schweiz) werden insgeheim um Rath ersucht, wie ltGesandte des Papstes zu Friedensverhandlungen mit den Eidgenossen gelangen und etwas Ersprießliches auseichb"könnte; nach Lnccrn seien dcßhnlb ans den letzten Tag (2V. April)etliche Briefe" geschickt worden, darnnck' ^Breve des Papstes, worin der bisherige'Verlauf des Krieges in Italien erzählt sei. Am 12. März habeauch zu den Machten Botschaften geschickt, um einen Frieden vermitteln zu helfen.Wenn es dann g^ ^gefallen ist, daß uns sicherer weg mittheilt ivirt, rat zno schlagen, und mer red von denen dingen znodann so ivürl E. W. klar verston, daß nnsers heiligsten vattcrs des Bapst gcinüet allein uf friden stat,by aller küng nnd fürsten nfenthalten und nnderhaltung, einen jetlichcn by dem sincn, nnd das in der ^on allen argen list nnd gcfnrlikcit, als dann zimpt dem vieary Christi Jesu, also jedem geneigt zno st», ^was gnnst nnd gnot ivillens spn hclikcit fürnemlich hat zno üch, minen Herren von Zürich, für war werdetwol empfinden, wenn ir die ding all wol werdent by üch betrachten und üch nc(i)gen zno der kilchcn, als euvorderic och gcthan haben, soll ir üch nichts anders dann guots zno siner Heilikeit verhoffen, von welchen dwömir jetznmal nil iviter nwllen reden, ir werden thnon das euch wol anstat". . .

St. A. Zürich: A. Papst (Original aus Papial

Zu Bei dem bisher bewiesenen Eifer der Eidgenossen für de» französischen Feldzug in Italien ist ^gänzliche Schweigen des Abschieds wohl etwas seltsam; wir legen daher die bezüglichen Acten vor: