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4,1,a (1873) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1521 bis 1528
Entstehung
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Mai 1521

XIII. Item, ut omnibus in robus apparoat daosaroao Nsjostatis orga Kunotam Kodoui Xpostolioum,amor et obsorvantia, utguo es, in omno jus sibi dobituiu rostituutur plonurio, ouin olurius Inas sit, Dorrariumnil ipsam Kodein omni rationo st oausu portinors, proiuittit ssronissimus Onosar amnom viin. omnom po-tontinm suam, nti^uo uuxilium, ut on sidom Kodi Xpostolioao roouporotur: modus autoin onm obtinoudisie kuturus est kuoilis, ut upparot, ot oxpoditus ot non inagnao imponsuo. 11t priwuru invadoutos KtatumNodiolanonsom llolvotü Dallas oxpuloriut ot nondum roooptis aroibus subito Doi'rariam doduoautur; itomgusmaritimas Dopiao, rooopta Donua, itinoro torrostri ad oandoin oivitatem Dorrariao oontinno iiiittnntui', oto.

XIX. Itom promittit Kanotissimus Dominus Xostor, so omni auxilio alkuturum soronissimo (iaosari,guotiosoungus illo bollum ooutra Vsnotos sit susoopturus, omuibus viribus suis tomxoralibus ot spiritualibus,noo non in omuibus aliis robus, negotii«, liollo, ot paoo, so oum oadom ölajostato Daosaroa sompor eon-juuotissimum kuturum, ut ros ipsius Daosaris oodom liaboat looo, <>uo suas, in omuibus st per omnia.(juoniam autom lortissima Ilolvotiorum natio oum bao Kauota Kode oonjuuotissima sompor kuit, multaguopraoolara gossit laoinora ad ooolosiastioam libsrtatom dotsndoudam, ao praosortim oontra oosdom Hallos,undo illustrilzus titulis moruit dooorari, oamguo sanotissimus Dominus nostor sooum omni tomporo vult ossoeoujuuotam, guam oandom koro non dulntat obsorvantissimam Najostatis Daosaroao; idoiroo in kos Doodorovult osso oomprobousam, prout Kanotitas sua kam oomprolisndit ot nominat.

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Mcuenvurg. 1521, 13. MiN f. (Montag vor dem Psingsttag f.)

StaatSarcliiv Lucern: Acten Neuenbürg. Staatsarchiv Züricli: Abschiede Bd. 8. toi. 108. Tschudische Abschiede-Sammlung, Bd. 5. Kr. 3t.Staatsarchiv Bern: Allg. eidg. Abschiede, 1'. p. 320. 327. KantvnSarchiv Schaffhansen: Abschiede. KalltonSbibliothek <?reiburn:

Girard. Sammlung, T. III. KantvnSarchiv Basel: Abschiede toi. 41.

Jahrrechnung der XII Orte.

!». Die Botschaften der Frau Margaretha von Flandern und der Stände in Burgund tragen vor: Siehaben mit Freude vernommen, daß die Eidgenossen in dem mit Frankreich geschlossenen Bündnis; die beidenHäuser Oesterreich und Burgund vorbehalten, ivofür sie den verbindlichsten Dank erstatten; sie seien jedoch and)berichtet worden, daß der König von Frankreich bedeutende Rüstungen vornehme gegen den Kaiser, und daß ernamentlich die Grafschaft Burgund bedrohe, weil sie den Eidgenossen Passage gegeben, nach Dijon zu ziehen.Ilm dies zu verhindern, bitten sie die Eidgenossen dringlich, einen Boten in ihren (der Grafschaft) Kosten oderein Schreiben an den König zu senden mit dem Ansuchen, daß er die Grafschaft Burgund unbekümmert lasse;denn ihr Untergang brächte and) den Eidgenossen keinen Nutzen. Heimzubringen. I». Es ist heimzubringen dasBegehren der Frau des gerichteten Kürsiners von Neuenburg, man möchte ihr etwas an eine Pfründe geben,v. 1. Der Untervogtvon der Landeron" zeigt an, es sei vor Kurzemim Kloster" zu St. Johann bei Erlachein Todschlag verübt worden, worüber die von Bern etliche Landtage gehalten haben, was den XII Orten anihren Rechtsamen in der Grafschaft Neuenbürg Abbruch thue; denn diese erstrecke sich bis an die alte Zihl, unddas zwischen beiden Zihlen liegende Land zinse nach Neuenbürg; zudem haben die Grafen von Neuenbürg dasbenannte Gotteshaus gestiftet. 2. Junker Hans von Erlach, alt - Schultheiß und verordneter Bote von Bern,erwidert: Seine Obern haben die XII Orte in der Kastvogtei dieses Klosters keineswegs beeinträchtigen wollen;der Graf von Nidan sei übrigens auch ein Stifter desselben gewesen, und der Zihlfluß bilde die rechte Marchzwischen den Herrschaften Neuenburg und Erlach; daß dem also sei, beweisen die Thatsachen, daß einmal einBogt von Erlach zur 'Zeit des sel. Markgrafen Philipp einen Verbrecher auf der Zihl habe verbrennen lassen,und daß einmal ein Mann in der Zihl ertrunken sei, den der Vogt von Erlach am jenseitigen Ufer aufgefangen.