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4,1,a (1873) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1521 bis 1528
Entstehung
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April 1521. 2?

Als Art, 10) fügt der hier benutzte Entwurf bei, von französischer Hand:Itsm, sn tgisgnt Igelits glliguos,Iv liov Skru tsnu Knitter st äsuusr (?) gusäits ssiZiisurs äss I.i^lios lös lisux äs Ngnäris st Rglorno, ktsi Igäits glliguos no ss kssoit, obgouns ässäitss pgrtiss äsmsursrg sn son äroit", und die Uebcrsetzung:So ist beredt und abgescheiden, Mändris und Baierna halb, so ferr und wir Eidgnossen mit k. Mt, vonFrankrich vereinung machent, so soll und -voll er uns Eidgnossen die genannten beb platz anc witer recht-fertigung nachlassen und uns darum quittieren; wo aber solich vereinung nit gemacht, so solle hieran mit sin,sunders jcdcrm teil sin recht vorbehalten." (Bgl, Absch, III, 2, Nr. 827 ci).

Art. 11) ist anders ausgeführt:Der kristenlichost Kling behalt in solcher piindtnus und einung vor N.,doch in solcher gstalt, wann die Herren die Eidgnossen die selben bekriege» wollen; ob aber dieselben, so alsodurch sin Mt. vorbehalten, wölkten die Herren die Eidgnossen beswären an ir lib, guot, landen, Herrschaften oderlitten," so soll der vermelt Herr Küng inen die hilf ze thuon schuldig sin, wie vor gcschriben stat. GlychcrwySund Hinwider so behalten die Herren die Eidgnossen vor N. (Zusatz der mehrfach erwähnten zweiten Hand:unfern h. v. den Bapst, den h. Stuol, das h. römisch Rpch, den Herzogen von Savoy, das hus Ocsterrych,und vorus unser gesworcn pündt, ouch alle die mit uns in püntnis oder mit burgrechten old landrechtcn verwandtsind"), mit glichen gedingen, wann der Küng mit denselben wölte kriegen und si angrifcn; ab aber dieselbenvorbehaltnen den Küng bekriegen in sinen landen, die er inhalt hie diset und ennet dem gcpirg, alsdann söllentdie Herren die Eidgnossen die obgcschrilmen hilf ouch zcthuonde schuldig sin."

Ein Theil dieser Acnderungen ist offenbar in dem vorausgeschickten Project bereits aufgenommen.

II. Französischer Vorschlag von unbekanntem Datum:

8srg tgiots li^us, glliguos st oouksäsrgtion sntrs Is Ilov trssolirsstisn, sss suoossssurs Ilovs st Ig.vouronns äs IZ'ranos st mossisurs äss Inguios äkkkonsiv(s) äs leurs sstgt?:, pars, ksrrss, ssigusurio» stsuliAstz! «juilr. tionnont äs prsssut tunk äsog quo äslg Iss msns, snvsrs kons et oontrs tous, saus nulsxosptsr, st äuroru ioslls iiqmo st oonlsäsrgtion lg vis äuäit ssiAnsur st äix uns gprss. (1.)

Itsm toutss st qugutsstvm quo Isäit ssiZusur uuru gtkairs äs Isurs Asus pour Ig ästksucs äs sssroz'gums, pgxs, tsrrss st ssi^nsuriss tgnt äsog quo äslg Iss mons, sn ponriu rsoouvrsr tgnt quo lxni luz-ssmlzlsrg, toutoskoi?. sn Iss äomgnägnt, et olroisirg Iss ogpitginss, Issqusls ogpitginss et oompuignons iosulx«siAneurs äss lliguvs ssront tsnu?: Igisssr gllsr gu ssrvioe äuäit ssiAnsur, touts äemsurs kt exousgtionsosssgns, pourvsu cjuil/ nuvont propre Ausrrs sn Isurs puvs, et iosulx ogpitginss st oompgiAnons pourrgtsnir sn son ssrvios, nonobstgnt qusloonque rsvoogtion, susquss g lin äs zzuerrs ou bon plgisir äuäit«eignem'. Ilt ssront iosulx ogpitginss et oompaignons glg souläs äuäit ssiMisur. (2.)

Itsm, si Isäit ssiZneur vsult gller sn psrsonne quolquo pgrt, pourrg g sg souläs prenärs äss ogpitginsset ooinpgiAnons ässäits ssiAnsurs äss InAuss tel nombro qus bon Iuv ssmblsrg, pourveu qnll ns losomplovv g oikenärs Iss ulllox ässäits ssi^nsurs äss Inguos. (3.)

Itsm qugrto, Issäits ssi^nsurs äss lnguos purov gprss ns prsnäront guoun subgv(ot) äu II«)' sn Isurprotsotion, dourAsoisis ns vivils^s, et os quil? ont kgiot gu oontrgirs jusquss gprssent, rsvooqusront;pgrsillsinont ns rstirsront guouns sulzAkvt?: äuäit ssigneur lzgnni?:, ingis Iss oligsssront st insttront IiorsIsurs pgxs, st ssrg oontsnt Isäit ssi^nsur ss oläigsr äs inssinss. (4.)

Itsm Isäit soignour nsntsnä sox äspgrtir äu trgiots äs pgix st gmitis qnll g gvso iosulx äss lxi^usssn os qul ns.ssrgit äero^gnt gu prsssnt, mgis iesluv oont'srmsr, oorrodorsr et guAmontor pgr os trgiotsäs ligus, gllignos st oonlsäsrgtion." St. A. Lucer», a. ». O.

III. Eidgenössischer Gegenvorschlag, ohne Datum.

Hier.nachfolgend die artikel zuo ufrichtung der vereinung zwüschen künglicher Mt. von Frankrich und gemeinerEidgnoschaft, durch die verordneten uf disem tag unvergriffenlich und uf ein hindersich bringen jedes Herrenund obern gesetzt."

Des ersten so soll der allerchristenlichost Küng von Frankrich uns gmeinen Eidgnossen zuo schirm, enthaltund hanthabung unser landen, litten, Herrlichkeiten, friheiten, libcn und güetern, wider alle die, so mit uns oder