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petuum pro nodi« et suoevssoridus nostris «lurare Uadedunt, nos ipse partes, vicleiieet saiucliotus nosI.nltovieus «tax et nos 8ouitotns Lonsnles et eines s vrbis Lornensis das litteras odincie eonseetas, etcluplieatas, yuibns satisüeri, stare et parere, per verdum nostri prineipis praedieti et tllteiri nostramLernensinm proinittimns, «ixillis nostris autentieis teeimus mnniri et rndnrari, vatas in vrbe liernensi,prima tlie Mensis Naroii, ^Vnno a natinitate Uomini ^ snnipto Miilesimo Ouatrin^entesimo lVona^esiniosexto.
»I.
4497, 21. Juni.
(Staatsarchiv Luccrn.)
In Gottes uamen Amen. Wann von dem vallc des ersten menschen durch lcnge der Jarcn vndvercndrnng'des zhtcs die sinlichcit der Vernunft hinslichct, vnd deshalb not ist, zu vndcrrichtung vndewiger gcdcchtniß den künftigen die s Ding vnd sachen, die dann vnzcrstörlich ewig bclibcn söllcnt, dergczücknisse geschriftlichcr warhcit zc beuelchen; Darumbe so künden wir, der Bürgermeister, der Schulthcß,Amman, Näte, Burgcrc, Landlüt vnd ganlz ge- s meindcn von Zürich, Lucern, Brh, Swiz, Vndcrwaldcnob vnd nid dem kernwald, von Zug mit dem vsscrn Amptc, so darzu gehöret, vnd von Glaruö, alsdie Siben orte der eitgnoschast an eim, vnd wir die Amman s vnd gantze gcmeind zu DistiS, Vogt vndgemeind zu lugnitz, Amman vnd gemeind zu hlauz vnd in der grub, Amman vnd gemeind an vbesaxen,Amman vnd gemeind zu Waltcnspurg, Amman vnd gemeind zu s frhcn'ob dem Wald, Amman vndgemeind zu fluntz, Amman vnd gemeind zu Schöwhtz, Amman vnd gcmeind zu Truntz, Amman vndgemeind zu Rotzunß, Amman vnd gemeind zu Hentzenberg mit sampt Tushs vnd I Käß, Amman vndgemeind zu Schänitz, Amman vnd gemeind zu Ninwald, Amman vnd gemeind zu Mosax vnd Rusle vnddes ganz Mosaxertal, Amman vnd gemeind zu Sanhcn, Amman vnd gemeind zu Thermen, s Ammanvnd gemeind zu Schopinen, Amman vnd gemeind zu Fals, alle gcmcintich des grawcu puuds in oberCurwalcn am andern tehle, Allen vnd hcglichen menschen, die disen gegcuwirtigeir bricuc in künftigenZhtcn j Hemer ailscchen, lesen oder hören lesen, das wir mit gütcm Hertzen betrachtet haben, soliche trüw,liebe vnd alte stündliche einhellikcit, damit dann vnser altuordcrn seliger gcdechtnitz in allen Iren gcschcff-ten s vnd anligcndcn sachen Jr getrüw vffscchung heweltcn mit cinandern gchept vnd also harkomcn sind,das selbe ze beharren vnd zu trost vnsern landen vnd lüten scmliche liebe vnd früntschaft ze mercn, Sohaben wir ^ dise ewig vnd getrüw früntschaft vnd puntniffc mit einandren Zugegangen vnd gemacht, Scheut,machcnt vnd verbindcnt vns wissentlich mit disem bricuc für vnö vnd alle vnser ewigen uachkomenin mchuung s wie dann das hienach von wort zu wort eigentlich begriffen stat. Dem ist also: Desersten, das die obgcmcltcn behde tehl sich in allen Iren sachen, anligen vnd gcschefften, aller früntschaft,trüw vnd fürdcrung gegen cinandern s halten vnd gctrösten vnd ein getrüw vffscchen zusamen haben,Ouch so ensol dcweder teil dem andern durch sine Stett, Slotz vnd gebiet niemanh vberal angriffen,bcschcdigen, vberziechcn, noch bckümbcrn lassen, suudcr s ob heman, wer der wcre, folichs vndcrstünde,das nach siuem besten vermügcn wenden vnd werren söllc. Zum andern, das bcd obgcnanten tehl selbercinandern nit vberziechcn, angriffen, noch beschedigeu, noch den Iren vnd denen, So s Inen gehören,gestatten, Sünder hedcr tehl sich gegen dem andern rechts vnd vStragS benügen lassen solle, als Harnacheigentlich gemeldet Wirt. Vnd nämlich, ob dieselben obgcmcltcn Siben ort der eitgnoschast gemeinlich oder s
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