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einandern gütlich vereint vnd sind einander« dera Jngangen. Des erster« so sollen wir obgenanterbischoff Thomas, den obgenantcn Eidtgnosscn gemcinlich noch dehcim ort sunder- ^ lich noch denen, so mitInen in Ehnunge oder püntnisscn sind, in vnsern vnd vnser gestifft Schlosse«, Stetten vnd landen,ouch darin noch darvß deheinen schaden zufügen, noch das hemand anderm ze tun gestattet werden, soder j wir vermögen. Desglich sollen wir, die obgenantcn Eidtgnosscn gemcinlich vnd sunderlich demobgenantcn, vnserm gnedigen Herrn von Costenz vnd den sinen durch vns in vnsern Stetten, Schlosse«noch Landen hinwidcr ^ vmb ouch tun. Vnd wir vorgcnanter Bischoff Thomas den vorgcnanten Eidtgnosscngemeinlich vnd Hedem ort besunder vnd den Iren, so sh zu Iren geschefftcn bruchen wurdcnt vnd die vnsoder vnsern amptlütcn j darumb gcloublich Briefs bringcnt vnser Statt vnd Schloß keiscrstul, shdcr vndsh von Jr grafschafft Baden wegen die herlicheit der hohen gerichten da haben, zu allen Iren nöten vndfachen vfftun, sh dardurch vnd widerumb har- j durch züchcn, darinnc wonen vnd wandle» lassen, wennvnd wie dick Inen das notucftig vnd eben ist vnd Inen darin vmb Jr gelt bescheiden kouff essen vndtrinken schaffen gegeben werden onc Jntrag vnd widerred. Wir j obgenantcn Eidtgnosscn gemeinlich vndsunderlich vnd die vnsern sollen aber dardurch vnd wider hardurch ziechen vnd darinne sin one andernvnsereö obgenantcn gnedigen Herrn von Costenz vnd der sinen merklichen s schaden vnd den hetzgenantenvnsern gnedigen Herrn sin lebtag bh allen sinen vnd sines Stifftes, Stetten, Schlössen vnd landen,ob In heman wider recht dauon trengen wellte, schützen vnd schirmen nach vnserm vermögen ! doch insinem vnd sines Stiffts costcn. Were ouch das hemau in vnsern obgenantcn Bischoff Thomas Schlössen,Stetten vnd gepieten begriffen wurde, der den obgenantcn Ehdgenosscn gemcinlich oder deHeim Ortsunderlich j schaden getan hette, zu demselben sollen wir Inen, wann sie des begeren, vnuerzogenlichesRecht gestatten vnd gan lassen. Desglich sollen wir die obgenantcn Eidtgnosscn gemcinlich vnd sunderlichdem vorgenanten vnserm gnedigen Herrn ^ von Costenz, siner Stifft vnd den sinen, die siner gnaden zuversprechen stand, hinwiderumb ouch. Were ouch fach das deHeiner vnser obgenannten Bischof ThomassenRatte oder Diener oder die in vnsern Schlössen, Stetten s gerichten vnd gebicttcn gesessen sind, mit deHeimder obgenantcn Ehdtgnossen, oder dcheincr vnser obgenantcn Ehdtgnossen gemcinlich old sunderlich oderder vnsern, so in vnsern Stetten, gerichten vnd gepieten ^ gesessen sind gegen deheinen des obgenantcnvnscres gnedigen Herrn Bischoff Thomas Natten, Dienern old die in siner gnaden old in sins StifftsSchlössen, Stetten, Gerichten vnd gepiettcn gesessen sind, vtzet ze schaffen hetten vnd gcwun- s nent, darumbeiner den andern ansprach nit vertragen möchte, darumb söll sich ein hetlicher von dem andern rechtslassen benügen an den enden vnd in den gerichten, da der ansprächig gesessen ist vnd dahin er gehört,daselbs ouch ein j hetlicher ansprächiger dem cleger eins vnverzogenen rechten sin vnd Im das daselbsgestattet werden soll. Vnd ob sich fügte, das wir obgenanter Bischoff Thomas mit den obgenanten Ehdt-gnossen oder dcheinem ort sunder zwehg wurdcnt ^ oder wir die obgenantcn Ehdtgnossen gemeinlich oderdeHein ort sunderlich mit dem obgenantcn vnserm gnedigen Herrn von Costenz, da Gott vor she, darumbsollen wir zu beider sht, wann dewedcr teil den andern erfordert, darnach in den j nechsten vierzchentagen vff einen ncmlichcn Tag, der darinnc benempt wurdt, mit einandern ze tagen komen gan Badenin Ergöw in die Statt. Da sol dann hetwcder teil zwcn erber man setzen, für die wir vnser zwchungbringen, die ouch gelcrt j ehd zu Gott vnd den Heilgen schweren sollen, die fach vnucrzogenlich vszesprcchenzu der min old zu dem rechte», ob sh die min nit finden möchten, vnd was sich die darumb erkennen,dem sollen wir bcdersht genug tun, dabh beliben, das war vnd stat halten s one Widerrede. Were aber,