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tollviis et oaritatis inuluo ooniuuo- s liouoiu, quo euru illo uobis oral, ut oxtot aliquoll planus noslrooi^a uos Iiouiuolo.il Uo, Loufolleratiouom ipsam per piollooossnrvm ipsum ut piotortur nobiseuiu initaiudurum sorio appiodamus ot ooulirmamus ot s avooptamus ot quatinus opus sit llonuo unliisoum otcum vniuoi'sitalibus uostris iuimus ot oontralümus oum oisllom olausulis, paotis ot ooullioiouibus,quo in ipsa oonso«ioruoiono oum prollecossoro ipso sio s oontraota oontiuotur. Promittontos uobisillam porpotua nos osso obsorusturos in omnidus et por oiunia porincio ao si llo uvrdo :ui uordumeius tonor die insortus ossot ot omni» circa ill nooossuriu quo- ^ moäoiidot dio oxprossu toront otsalomnitor stipulata, in eontrurium tuoiontibus non obstauliluis quiliusounquo. Votum Itomo apullSauctum I'otrum, anno iucarnatiouis «lominioe ^ miiiosimo quallrin^cutcsimo aotuugosiwo quinto.Ouintoüovimo Kol- diaucmkris I'outilioutus nastri anno soounlio. t.. vonattus.
448«, 11. Februar.
(Staatsarchiv Luccrn.)
In dem Namen der heiligen vnd vntcilbarcn Drhualtigkcit, Vaters, Sunö vnd heiligen Geistes Amen.Wie wol all Cristgloubigcn vß Pflicht vnd ampt schuldig sind, daS Sh den gemeinen Cristcnlichcn Nattvnd den heiligen Römischen Stnl als das Fürstcnthum vnd houpt desselben mit andcchtigcr vndcrtenikcit,lutrcr trnw vnd höchster andacht vmbfahcn vnd mit Jr Hab vnd macht Bhstand tügcn, vff das dersclbmit gemeiner hilff vcrwaret sincn stat vnverlczt enthalten vnd von allen widerwcrtigcn sicher sin möge;So sind doch me vnd me die vcrpflicht, denen die götlich Majestät witcr krcft, zierlich Shge vnd schönentriumph allenthalben zu uerlichcn gcrucht, vnd denen sich der heilig Römisch Stnl bizhar vor anderngnädiger zu erzoigcn gcwont hat. Zwar so die macht zu vbcrwindcn vnd alle glncksame ding voit dergötlichen Maicstat vßgan knndtlich ist, wer wölt dann zwifeln die, denen die götlich miltikcit mcrcrguttat verliehen hat, onch verrcr hinwidcr schuldig zc sin, vnd mit größerer hiß zu crhöchernng des Cristen-lichen gloubcnS, onch zu dienst vnd hilff des Römischen Stnlö vnd obersten Bischoffs als sincö Verwesersvff ertlich gcfürt sollen werden, damit nit durch Verachtung der götlichen gütikcit Jr vngnad in Valien,onch bclzicrnng des frhdö verlieren vnd widerwärtig zuvell mit vndcrtrug des glneksamen standcs zuucrsuchcn begegne. Hicrumb ist das wir Bürgermeister, Schultheißen, Amman, Näth, Gemeinden vndJnwoncr der Stetten, lcnder, ertlichen vnd Herschafften des großen vnd alten PnndcS obcrtütschen landen,Nämlich von Zürich, Bern, Luzern, Vrh, Swiz, Vndcrwaldcn ob vnd nit dem wald, Zug mit denvßern, So darzu gehören, Glarns, Frhbnrg vnd Solotnrn samentlich Eidgenossen, als der heiligen Cristcn-lichen kilchen vnd Römischen Stuls vndcrtcnigcn vnd andcchtigcn, vnser cltcrn fnßstapfcn anhangendevnd die heiligen Römischen kilchen vnd Römischen stnl mit aller andacht vnd gehorsame nachzuuolgenbegerende, zu lob vnd cre der göttlichen Hoche, des Cristcnlichcn standö vnd der heiligen kilchen vndrömischen stnlö trost vnd zierd langest vnd mit Namen in dem Jar des Herrn Tusend vierhundert vndmin vnd sibcnzig mit säligcr gedcchtniß Herrn Sixtcn dem Vierden, Bapst vnd obersten Bischoff etwasverehnnng, vcrstcntniß vnd Puntniß vollzogen vnd angenomcn haben. Vnd do aber Er znlctst, als demobersten gefallen hat, von menschlicher zit gescheidcn vnd vnser allerheiligstcr Vater, Herr Jnnoccntiusder achtend, bapst, durch willgung götlicher gnad ordcnlich vnd mit einhelliger sthmm der hcilgen Römischen