September 1^86, <Z47
I»r^' ^ Bellenz zugesagt werben, man auch dem Herzog und dem Grafen von Cleve»
'schreiben will
277.
E i Ii si e d e l ii.
I 4l!k», Z. tIopteiiiher <Tonnt->g »ach?»«»<>
Staatsarchiv igurich Allgemeine Abschiede I ><I.
Einern' Ansprache derer von Schwvz und Glarns, das! sie nnd die im Gastcr oberhalb der
Sargans frei sein sollen, ferner daß die von Meto nnd Terzen am Wallenaiiftz^'^^ ^ ^r Herrschaft Windcgg gehörend, ihnen zugchörcn sollen, sollen die fünf andern Orte ihnen^biic^ Zürich am künftigen Allerscelcntag November) antworten. I». Auf dem Tag, der
^ MichaelStag l?ü. September) wegen Mailand und Churwalden sein wird, soll
nrniio wegen in dem Markenssreit zwischen Wcrdenbcrg und SarganS Antwort gegeben werden.
278.
(5 i» siedelit.
I4l!k», l?. S>tploiiiber <.!>»stag »«i» >
^ Staatsarchiv Lurrr» Werbenbergeracten.
Lrt^. ^Uiold, Ammaiitt zn tlri; Gilg Mettlcr, des Raths zu Schwvz, diese beiden von den sechs
Peter Fankhanscr, diese beiden von pnccrn, Zugesetzte in dem Streit um dieuiw^" ^Ü'chen den Herrschaften SarganS und Welchenberg, geben über die Porfrage, ob eigene^ Wich ^'"^riaßen der streitenden Theilc Kuildschaft geben können, getheilte tlrthcile, und iiieine»,R Partcieil einen Obmann bezeichnen. CS wird aber beschlossen, die von Lneern sollen
Schwvz mit ihreil Zugesetzten reden und sie weisen, sich mit einander einesvereinen, „dewil dz doch vor in andren rechten oltch gebrucht ist".
Wahrscheinlich Fortsetzung von Ü77.
27«».
Zürich.
^ 1t4. Eepteinher <«.r»ci» «»«ll»»»»,.)
r!>>» Ziern Allgemein« eitgenossische Abschiebe A bbN ll. Wl> Staatsarchiv Uürich Allgeincine Abschiebe. I. i?Z
ssl ^ .
"'llvalh ' Bürgermeister Röist; Hans Waldmann, Altburgcrmcister; Meister Widmer; Fclip
> ^ 8ri?s Toctor Thüring Fricker, Stadtschrciber. Lneern. Werner von Meggen, tlri. Am
^ ^chwhz. Dietrich in der Halten, Altamiiiann. Untcrwaldcn. Markuö Zclgcr. Zug.chlarus. Werner Acblv, Altamiiiann. Frciburg. Dietrich von Cndlispcrg, Ritter.^ ^ ^ -tadtschrciber, Seckelmeister Stölli.
-I"" ""Wrcr Cidgcnosscn von Zürich Botschaft nach Constanz kommt, so sott sie versuchen, die^ .Kirchen Märstetttcn und Wigoldingcn vor dein Bischof gütlich zu betragen. DeS-
^ ^wirken, daß der von Gundelfingen einem peutpriester zu Wigoldingen ziemliche Per-