DIE KUNST UNSERER ZEIT
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Franz Jüttner. Siegfried Wagner
(Aus den „Lustigen Blättern", Berlin)
Franz Jüttner. Ein Schweineglück(Aus den „Lustigen Blättern", Berlin)
reinen Schwarzweiss, die Farbe, wo er sie anwendete, hat sieeher schwächlicher als ausdrucksvoller erscheinen lassen. Sohat er sich, als er noch für die „Jugend" arbeitete, unter denmeist derbgesunden Techniken der anderen nicht so gut aus-genommen, wie er als selbständiger Illustrator, namentlich wo
es sich um den Schmuck eines ganzen Buches handelt, erscheint. Er hat ein Bändchen eigenerLyrik mit gehaltvollen Federzeichnungen ausgestattet, hat Hugo Salus' reizenden „Ehefrühling" mit
Vignetten, Randleisten und Ein- Buchzeichnungen, die als einzelne
Schaltbildern verziert usw. Nicht ,<^* Ü^^X Arbeiten nicht gerade absonder-
grosse Kraft, aber eine be- ^k Bt K /X liehe Bedeutung haben, dafür aber
merkenswerte Kultur, fast Über- M tr^m ^^fl^n m 't c ' er übrigen typographischen
kultur, ist seine Marke. Ganz m j j ^^H B Ausstattung zusammen jenen
gegensätzlich zu ihm stehen zwei ■ "^H ■ Publikationen einen kraftvollen
andere Illustratoren, resp. Buch- w ""-ä^^ . un( ^ distinguierten Charakter
künstler der „Insel" da, E. R. \^ -^ ""«<*£/ sichern. Auch Th. Th. Heine,
Weiss und M arkus B ehmer. ^% Jm *-y Peter Behrens und andere haben
Sie streben eine fast klobige Kraft für die „Insel" und ihre Ver-
Franz Jüttner. Modernes Porträt
des Schwarzweiss an in ihren (Aus den „Lustigen Blättern«, Benin) öffentlichungen gezeichnet und