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SS.
Der Thorbergische Friede.
13«», 7. März.
StixitSarcviv Luccr».
Vch Peter von Torbcrg, der Hochgebornen Fürsteil der Hertzogen von Oesterrich, Miller giledigen Herrenvnd Lantvogt ze Sivaben, > ze Ergem vnd in Thurgew, Tnon knnt offcnlich init discm bricf^ ^>e in ansehent oder hörent lesen: Vmbe die stözzc j so min Herschaft von Oesterrich vnd ire Lant
ö>ten haben mit den erbcrn Liiten dem Schnltheissen, dein Rate vnd den st Bnrgern ze Llltzcril, dien^ ^u»mai»ien vnd den Lantlnten gemcinlich der dryer Lender Vre, S>vi)tz vnd Nnderwalden i vnd mit^ Äinmmi vnd den Bnrgern ze Zuge vnd mit dien, die in daz Ampte daselbs ze Znge gehörent, vnd sizwischent envirdig, edel vnd froine Herren ein gctrmven gnoten fride bctegdinget vnd^ ^ ^ant ^ Heeder sitte ze haltenne von diesem hnttigcn tag hin, als diser brief geschriben ist, vntz vff denElsten Jacobs j tag der schierest künftig wirdet in dem Howe Manode vnd den tag allen. Vnd dar-^ rrsani Brnoder Nnodolf i von Honbnrg, der alte Lantkomendur ze BeHeim, an min HerrenKeyscx iverbendc si», vnd aber ich der obgenante > Lantvogt an die egenanten min Herren von Ocstcr-zix werbende sin mit guetcn trilwen vngeuarlich, also daz mail denselbeil ^ frid von dem vorgeschribeil^ lw halte. Were aber daz min Herschaft von Oesterrich den frid > nicht len-
wölten, so sol doch der frid vff den nechsten sant Jacobs tag, als vorgeschriben stat, beliben vnd bcstan^ ^ ^^r der kraft, a»e generde. Vnd lvenne man nach demselben sant Jacobs tag, eS sye knrtz oder lang,> frid abscite, des doch ietmeder teil wol gemalt hat, so sol es dennocht einen ganzen Manode^ ^». ^ deivederm teil daz ivere, ieinan an dem andern vberfnre,
nemenne oder mit ^ deheinen andern angriffen, wie sich daz erfnnde, in iveler egenanten Stattegdgnozschaft die gesezzen j iveren, die den schaden hetten getan, da sol die Statt oder^ ^nd die wisen an ir lib vnd gnot vnd mit j gnoten trnwen ir bestes dazno tnon, so verre si kllnnentwugent vnuerzogenlich, daz der angriff oder der schad widertan > vnd abgeleit werde. Were onch, dazniiner Herschaft Lande oder Lnten oder dyener, ald die vnder inen gesezzen ^ were», mich deheinenv°>, ^ "'^nff Letten den obgenanten von Lntzern, von Vre, von Swytz, von Vnderivalden vnd j den^ ^Ug y„d gehörent, oder iren deheinen bcsnnder, Da sol onch min Herschaft von Oesterrich
^ Vögte in Ergeiv oder Iva si gemalt haut, die wisen an ir lip oder an ir gnot vnd mit gnoten^ !wffes s darzno tnon, so verre sie kunennt oder mngent, vnnerzogenlich, daz der schade oder angriffabgeleit werde, als ^ dicke daz von dcwcderm teil ze schulden keine. Weren aber die, oder^ schaden getan hetten, als arme ^ daz si den schaden mit gnot nit abgelegen möchteil vnd fluchtigde» - ^ ^w>i den, die si ze wisende hetten, ^ In deivederm teil daz ze schulden keine, vzze oder inne, nach^ gnoten trnwen werben vnd stellen s so verre si denne kimnent oder mngent, ob si in irenkomen, daz sis heften vnd mit dem ^ libe ablegen vnd bessereil, als Vorbescheiden ist, ane alle^>»b ^ ^ ^nch beredt, ob dciveder teyl viilbe dekeinen stozz tag an den nnderil vorderet, so sol mailstözze niendert tag dnrinnbe leisten oder habeil ^ denile ze Lutzern in der Statt, inrent denviertzehe» tagen, so es deweder teil an de» andern genordert j mit botten oder bliesen, Doch mit