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eitgenossen senden vnd mit inen zühen an iekliche stat, wa och si hin zühent vnd inan da ir vient^lfen angriffen vnd schadgen an allen stettcn, mit dem selben getzog oder > anderswa, da mir es getuon^en, „nt gnoten triiwen an allen generde, vnd die selben hilf snllent wir och lnon mit vnserm kosten.
aber das wir, die von Verne, ouch von ieinan angriffen oder geschadiget i wurden, vnd wir die obgcnandenWaltstett vnser eitgenossen dar vmb mantin, wa och dennc die selben Waltstette, die von Zürich oder dieÄtzern, si beide oder ir eintweder ir eitgenossen mantin, vnd die mit i inen zugin vnd inen behulfen""Un unser vient schadgen, mit dem selben getzog oder anderswa, da snllent wir dien selben von Zürich"°H dien von Lützen: och keinen kosten gelten noch ablegen. Aber vor allen j dingen ist eigenlich bereit,°der wenne vnd zno welchen ziten wir die obgenanden von Berne von dien vorgenanten vnsern eitgenossenWaltstetten, allen gemeinlich oder von ir keiner besunder, werdent gemant, wa j denne die selben vnser^°"°ssm hin zühent da snllen wir n.it inen ziehen vnd ir vient helfen schadgen, vnd sol vnder vns dien^Mauden eitgenossen von Berne vnd dien Waltstetten nieman gen dein andern dirre > buntnust, dirre mannngder hilf, sa vor oder nach an disem brief verschriben ist, dekeines weges ab noch vsgan, mit wartenMit merchen, kein ding snoche» noch werben, heimlich noch offenlich, dar vmb die hilf j vmb die bannegemant ist, zerdrent, q-su.net oder abgeleit werden möcht, an alle generde. Es ist och bereit in^7° buntnust, wer das ieman so in dirre buntnust sint, dekein vorder oder anfprach an den andern j hetegewnnne, da snllent wir vmb ze tagen kamen in das vorgenant Kienholtz. Were denne die vorder odersprach von Verne oder keines der iren, so sol der, der denne die vorder oder ansprach hat, einen" > Waltstat, da er denne vorder vnd ansprach hat, vnder sechtzehenen erberen Lantlüten, die in: der7""an des selben Landes denne vorbenem.net vnd och bi sinem eide vnnerzogen ich nennnen sol, oder die^it, ob , ze dien ziten nit Am.nans da wer, für ein gemeinen ...an nemen fo., vnd sol das Laut denneide denselben ge.neinen man fürderlichen wisen, das er sich der fache an neme als e.n gemeu. man,'"d l°l > denne ietweder teil zwen zno den: setzen, vnd was die fünf oder der merrete.l vnder men v.n d.e^sich orkennent, nach der minne mit beider teile willen vnd wipen, oder nach e.n rechten v en e.t, ob> mn,.e „nt vber ein konnnen möchten, vnd snllen och be.de teste das stet hoben vnd behal en gar. >'tzlich an alle generde. Es snllent auch die selben fünf bi iren e.den d.e fache, du al,o vste ,: kamen?/urderlich 5 m.d vnnertzogenlich vsrichten nach dien warten, als da vor stat, an all generde. Wer aberwir die vorgenanden Waltstett oder ieman vnder vns vordernng oder anfprach hett... ze d.en vorgenanten, eitgenossm j von Berne oder zno ieman der im:, so s°l der, der da anfpr.chet och einen gemeinen7 'w".en in den: rat ze Berne, vnd welen er da ze einen: gemeinen man n.met, den fol.och denne der'Not vnd die ! Stat' von Berne bi den: eide vnnerzogenlich wifen, das er steh der fache an neme als7 «"«ein „mn, also das aber ietwedere teil zwen zno in: setze, vnd was d.e fünf oder der „.erteile vnder7" °'Nb die fache sich j erkennent ze der minne oder ze dem rechten, b: den: eide, das snllent aber beide7° ^ haben, ze gelicher .»ise vnd nach dien worten als vorgeschriben stat, b: gnoten trnwen an alle generde.7 l°l °ch nieman! den andern so in dirre bnntnnst sint, vmb deke.n fache vf geistlich gericht laden noch7 '"'t vfftribe.., ,van v.nb e vnd v.nb offenen wuocher. Vnd was och fe.nan, so in dirre buntnust stnt,°"dern rechter j geltschnlde schuldig ist, oder redlich ansprach zu in: hat, der sol recht snochen vnddien stetten vnd in dien geeichten, da der ansprechig seshaft ist, vnd sol in: der richter denneIrlich-.: richten Wurde ! aber er da rechtlos verlassen vnd das knntlich wurde, so mag er recht" f'irbas s„che„, als in. denne notdürftig ist, an alle generde. Es soll och nie.nan, so in dirre buntnust