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ist, alz die brieue wol beimseilt, die er dar s vber hat von Graf Johansen seligen von Habspurg.ouch die selben Liit vnd gneter wider antivnrten in dein nutz und den eren alz st waren ze densich iro die odgenanten von Zürich dez ersten vndenvnnden vnd innamen, ail alle generde. Vns danket onchin dein nainen alz da vor, vnd sprechen bi vnsern Epdeil, daz alle s die von Zürich vnd alle die von irvor der obgeiianten Vesti zno der alten Naprechtzivile waren, alz verre gefrelielt vnd alz unrecht getan ho»t ^dem vorgcnanten vnserin Herren von Oesterrich nut den vorgeschribncn stillen, daz ir ieklicher stlnderlich da? ^legen vnd bessren sol dem selben vnserin Herren vnd sinen linden mit alz s vil phenniiigen, alz a> ^grafschaft und den gerächten der March Recht ist, wie man ein solich grozze freueli bezzereir sol. Wir sp^ ^onch vnd dunket vns Recht vf vnsern eit, Vmb den Louf, alz die egenanten von Zürich mit ir offennenvzlnffen frevenlich in Vilsers vorgenanten Herren dez Hertzogen Grafschaft gen s Rümlang vnd siner inanilcn ^ ^da wnndeten, vieirgen nird noch in gevangenschaft habeirt, daz st dem selben gevangenen ,nan sinenvnd schaden ab tnon und inn lidig lazzen snllen, vnnerzogenlich, und daz iro ieklicher, die an deinLonffe und der getat waren, daz ablegen vnd bezzeren snlleir denr selben s vnsernl Herren nird sine>nmit als vil pheiiiiingeir, als in der Grafschaft recht ist, wie man ein soliche grozze frcveli bezzerenWere aber daz die egenanten von Zürich solich fryheit vnd recht hetten, daz st mit rechte scinlich frevennetnon soltcii in vnsers vorgenantcn Herren Grafschaft, dez sollen st geniezzen. Aber sprechen s ivir vnd ^vns recht bi vnsern cpden, Vmb den Lonf, als die vorgedachten von Zürich geschadiget haut zc der ^ ^Naprechtzwile dez vorgenanten vnsers Herren, dez Hertzogen diener vnd burger, was dez schaden vfvnd beschehen ist vor dem offennen krieg, den der egenant vnser Herre mit dien von Zürich s gehebt hat,waz sin beschehen ist nach der satzung dez selben krieges, daz die egenanten von Zürich den selbenvnd gentzklich ablegen snllen, ane fnrzug allen vnsers vorgenailten Herren dienern vnd bürgern, die sthaut, als vor bescheiden st, ane alle gcuerde. Were aber der selben vnser Herrschaft diener oder bnrgervon s den egenanten von Zürich geschadigct nach dein avange dez egenanten offennen krieges vor deralz ietz geschriben ist, der schade sol aller ab sin, gentzklichen ane generde. VnS dunket onch recht biEiden: und sprechen, Swaz die vorgedachten von Zürich vnsers vorgennnteü Herren dez Hertzogen Lilie» ^siner diener Lüten, die vf s dem Lande gesezzeii sint, ze blirgern haiit enphangcn, daz si sich dersi von irem burgrecht ledig lazzen füllen, vnuerzogenlich. Vnd slilleii ouch furbaz Vilsers Herren des Heihvon Oesterrich Lüteil, noch siner diener Lüten, enkeine ze burgern nieiner me emphahen, als cz onchmit der egenailten voil Zürich willeil har s getegdinget ist. Wir sprechen onch vnd dunket vns recht biEiden: Waz manlehen ist, von weihen Herren die sint, ez si von vnsrer Herschaft von Oesterrich,der selben vnser Herrschaft dienern, oder von andern Herren, wa si gelegen sint, daz die selben von u ^daran weder vnser Herrschaft, noch ir diener bekumberren s noch irren füllen, wan daz ie derdarumbe rechtes bedarf, ein recht suochen vnd nemen soll vor dem Herreil, von dem es lehen ist- ^dunket vns Recht vnd sprechen bi vnsern Eiden umb die klag dero von Bonstetten, von ir selbs, irvnd ir kinden wegen, ane allein vmb ir sun, der ze Zürich genaugen ist, Swaz der s glletcr ist,von Zürich entwert haut die selben von Bonstetten vnd ir muotcr vnd ir kint, daz die egenanten von O ^si mit eiilander, icklichs ze sineiil teile vnd rechte, wider in gewer setzen fallen der selben gneter aller/lich. Vnd ist, daz die von Zürich darnach icht anzesprechennc haut, die selbe voil Bonstetten, ir W ^oder ir s kint, vmb du selben gneter oder vmb kein ander fache, daz si den egenailten von Zürich darinni'^recht tnon snllen vnd ouch die von Zürich daz suochen vnd neinen stillen an den Stetten, Grafschest^