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dien von Vnderwalden inenlail reden noch sprechen sol an ir eide, an ir blinde, an ^ ir friheit, an ir Ach-tung noch an ir alten gewonheit, vnd doch also, das ir gewonheit ^ den Herzogen vnd den sinen füllenschaden mit an iren rechteil, vnd och dz des Herzogen rechtung j dien egenanten von Zürich, von LucerN/von Vre, von Switz vild dien von Vnderwalden mit snllent ^ schaden an irn rechten, anc alle generde.won den egenanten stetten vnd lenderil dis alles vor ^ gelasseil ist vild dabi beliben snllent vnd auch wir darbi gewesen sigen, do es also beredt vnd ^ bedinget ist, Des ze Vrkunde haben wir drpe vnsere Jngesig^offenlich gehenket an ^ disen brief, der geben ist ze Zürich an Mittwuchen vor sant Mathellstag, do man!zalte von Gottes gcbnrte Drüzeheilhundcrt vnd fnnfzig Jar vnd darnach in dein ^ ersten Jare.
Pergamentene Urknnde mit drei anhängenden Siegeln. Abgedruckt Tschudi I. 396. d.
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Ii. Versprechen Zürichs, für sich und die Eidgenossen in das Recht zu stehen.
1351, 1. Oktober (Samstag nach St. MichaclStag).
Staatsarchiv Zürich.
Ich Rudolf Brun, Ritter, Burgermeister, vnd wir der Natt vnd die Burger gemcinlich der StallZünch ^ verichen offenlich, als vnser gnediger Herr Herzog Albrecht von Oesterrich von vnser fach wage"vns vnd ^ vnsern Eidgenossen tag geben hat von hüt vber acht tag, also dz wir mit vnsern Eidgcnosscil vinmit ^ vnsern Schidlnten vf denselben Samstag, so im nechst kamt, ze Knngsvelt sin sllln vor vnser Vroiven !voil Nngeril, vnd darnach vntz vf die nechsten Aiittwocheil fol vnser Vrow von Vngenl vnd die Schidlüt!sprechen. Wer aber das vnser Eidgnossen niit vf den tag kemin, noch ir botten dar sailtin oder ^ sich in keine»stuken sunldiil in der Sach, als vnser Herr der Herzog zu in zesprechen hat, das ^ darumb nit gesprochenwllrd in dem vorbenanten Zil, so sölleilt aber wir von Zürich vinb Vilser ^ Sach bitten vnd heissen sp^chen vnser Vroiven von Vngern vnd ouch die Schidlüte vnd rinden mit vnserm ^ Herren dein Hertzogen vi»l'Vilser Sach. Vnd wer ouch, dz vns vsgesprochen wurde, dennocht sulen wir ^ vnserm Herren dein HerzogsHaft vnd gebnndeil siil aller trostnng, so ivir im getan haben für ^ vns selber vnd für ander vnser EidgiwsN'Nnach den Stuken als es daher bereit ist, an all generdc. ^ Onch erkenneil ivir, das dirr vfschlag von v"chivegen vild iiit voil vnsers Herren des Hcrzogeii ^ wegen beschechcn ist. Des ze Vrknnd haben wir v»I^Statt Jnsigel vsmendig geleit vf diseil ^ brief, der gebeil ist an dem nechsten Samstag nach sant Mpchelstng,^Viin» üomini N." ovo» 1» pivimo".
Urkunde auf Papier mit in torxa ausgcdriicktem Siegel der Stadt Zürich.
4!. Spruch der österreichischen Schicdlente zwischen Herzog Albrecht und den Eidgenosse
1351, 12. Oktober.
Staatsarchiv Lucer».
Wir Immer, Grane von Strazberg vild brnoder Peter von Stoffeln, Colilinendnr ze TailnenvelsTnhschen Ordens veriehen vnd tuon kimt offeillich nüt disem briefe Allen deil, die J>ln anschent, leseiühörent lesen nn vnd hie nach eiveklich vm alle die Sachen vnd Stözze, Mizzehellong vnd anspräche,der j hocherboril Fürst Hcrtzog Albrecht Herhog ze Oesterrich, ze Styr vnd ze Kerndeil, Vilser gnediger Hernhatte ivider den Bnrgermeister, den Rat vnd die bnrgcr der Stat ze Zürich geineinlich, ivider deil SchliltheisZ^den Amman, den Rat vild die bnrgcr gemeinlich der Stat ze Lutzerren, wider die Ammanne vnd alle dll