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so mag er sin Recht ivol furbas suochen als er dann notdurfftig ist, an alle geuerde. Es soll auch niemaMso in dirre buntnisse ist, den s andern verhefften noch verbieten man den rechten gelten oder bürgen, so imdarumb gelobet hat, an alle generde. Wir sind ouch einhelliklich vberein koinen, das de kein eidgnoss, sodirre puntnisse sint, vmb dekein sach für ein andern pfand sin sullen, ane s alle geuerde. Were ouch dasJemand so in dirre buntnisse ist, den lib verschulti, als verr das er von sinem gerichte darumb verschruwenwurde, wa das dem andern gerichte verkundt wirt mit der Statt oder des Landes besigelten brieffen,sol man Jnir ouch s da verschryen in demselben gerichte, als ouch er dort verschruwen ist, an alle geuerde.Vnd wer Inn darnach wussentklich huset oder hoset, essen ald trinken git, der soll in denselben schulden siMalso das es im doch nit an den lib gan sol, an alle geuerde. Ouch haben wir gemeinlich s vns selben vsbe-hept vnd bereit: were das wir samend oder vnser Stett vnd lender keines bisunder vns ienderthin ge"Herren oder gen Stetten fürbas besorgen vnd verbinden wöltint, das mugen wir wol tuoir, also das wildoch disz buntniss vor allei? bunden, die wir hie ^ nach ncmen wnrdent, gen einander ewenklich stet vnd vesthaben sullen, mit allen fachen, als si an disem brieff bereit vnd verschriben ist, an alle geuerde. Es istouch eigenlich bereit, were das jeinan Her Rudolffen Brun, Ritter, der ietz Zürich Burgermeyster ist, oderwelher seiner da Burgermeister wirt, die Räte, die Zunffte vnd die burger gemeinlich derselben Statt be-krenken oder kumbern wolt an Jr gerichte», an Jr zunfften vnd an Jr gesetzten, die sy gemachet Handvnd in dirre buntnisse begriffen sind, wenne wir die vorgnanten s von Lutzern, von Vre, von Swytz odervon Vnderwalden darumb ermant werden von eim Bilrgermeister allein oder von eim Rat Zürich, mit einesBurgermeisters oder des Rates Zürich besigelten brieffen, so sullen wir Inen vnuerzogenlich vff den eide be-hülsten vnd be- s raten sin, das der Burgermeister, die Räte vnd die Zunfft by Jr gemalt, bi Jr gerächtenvnd bi Jr gesetzten pliben, als si es vntzhar in disz buntniss bracht Hand, an all geuerde. „Wir die vorgenanten„von Zürich habent vns selber vorbehept vnd vßgelaßen vnserm Hern dem Kung vnd dem heiligen Nömb„scheu Rich die rechtung, die wir Inen tun söllent, als wir von alter guter gewonheit herkomeu sien, an„alle geucrd. Darzu habeu wir vßgelassen vnser eidgenoßen die Bunde vnd die gelupt, so wir vor discr buntnuß„getan haben, an all geuerd. Aber wir die vorgenanten von Lutzern, von Vre von Swytz vnd von Vnderwalden„bent och vns selber vßgelassen die gelupt vnd buntnus, so wir vor miteinander habent, das diu diser buntnusst„och vorgan sol, an all geuerde. Darzu haben wir obgenante von Lutzern vorbehept vnd vßgelassen den„hochgebornen vnsern Herren den hertzogen von Oesterrich die rechtung vnd die dienst, die wir Im'»„durch recht tuon söllent vnd Jr gerichte in vnser Statt, als wir von alter guter gewonheit„können sin, ain alle geuerde. Wir die vorgenannten Lantlut von Vre, vonn Switz vnd von Vnderwalden„haben och vorbehept vnd vßgelaßen vnsern durchluchtigen Heren dem Kung vnd dem heiligen Rönst-„schein Rich die rechlung, so wir Im tun sollen, als wir von alter guter gewonheit her können sie»/„an all geuerde." Daby sol main sunderlich wüsten, das wir eigenlich bereit vnd verdinngt haben ge"allen dien, so in dirre bnntnisse sind, das ein iegklich Statt, iegklich Land, iegklich Dorf, iegklich hoff!so jeman zugehört, der in dirre buntniss ist, bi ir gerichte», bi ir fryheiten, bi ir handuestinen, bi ire»rechten vnd bi iren gutten geivonheiten gentzlich beliben snlleint als si es vntz har gefürt vnd brachtHand, also das nieman den andern dar au s krenkcin noch snmcn sol, an alle geuerde. Es ist ouch stw-derlich bereit, durch das dise buntniss Jungen vnd alten vnd allen dien, so darzu gehören, ymer mer besterwusscnklicher sige, das man ye ze zehcn Jaren vff iugenden Atcyen davor oder! darimch, an geuerd, als ^es vnder vns dien vorgenanten Stetten oder Lendern jeman an den andern vordret, by vnsern eyden dise