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brief geschriben stat, ane alle geuerde. Vnd des ze einem vrkunde s vnd sicherheit so han wir vnserenisse Jngesigeln gchenkct an disen brief, der gebeil ivart ze Lutzerren, des ^ Jares, do man zalte von Götzlmrte drüzeheu hundert vnd sechse vnd drißig Jar, an dein nechsten Eistage vor sant Johans ^ tageTöuffers ze Sungichten.
Pergamentene Urkunde mit anhängendem Siegel. Abgedruckt Tschudi I. Stl. a. und als Regest im Gsschich tsfre und XX. iiil.
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Der Zürcher Bund.
Zürich. 1351, 1. Mai.
Staatsarchiv Zürich.
In Gottes namen Amen. Wir der Burgermeister, die Räte vnd die Burgere gemeinlich derZürich, der Schultheis;, der Rat vnd die Burgere gemeinlich der Statt ze Lutzern, die Amman, die L»»^lute gemeinlich der Leuder ze Bre, ze Sivytz vnd I ze Nuderwalden, Tund kuild allen die disen drieffoder hörend lesen. Das wir mit guttem Rat vnd mit synneklicher vordetrachtung, durch guotten frid »'schirmung vnser lib vnd guttes, vnser Stett, Vilser Lender vild lüten, dilrch nutz vnd froinung willen ^nteiillich des Landes einer ewigen lmutniss vnd fruntschaft vberein koinen speu, zesamen glopt vnd gcsch»^^'haben liplich vnd offenlich gelert eide ze den Helgen, für vns vild alle vnser nachkamen, die harzu mit na»""eivenklich verpunden vnd begriffen sin füllen, ^ mit einander ein ewig bnntniss ze hnltene vnd ze habene,auch nu vnd hienach vmvandelbcr, vnuerbrocheu vnd aller diilg vnuerseret mit glitten truwcn stet vndeivenklich pliben sol. Bild man aller zergengklicher ding vergessen ivirt vnd der ^ lollff dirre weltvnd in der zyt der Jareil vil ding gecndcrt iverdent, Davon so geben wir die vorgenanten Stett vnd Le»^'eiilailderu dirre getruwen gesellschafft vnd ewigeil buntnisse eiil erkantlich gezilguiss init brieffcil vild mit l»schlifft, also, Das wir ^ einandern getrlllich behulffen vnd beraten sin füllen als verr vns lib oder gut ^langeil mag, an alle geuerde, gen allen dien vild vff alle die, so uns an lib oder an guot, an Ereil, anheilen, init gemalt oder ane Recht vnfug, vnlust, angriffen, betreuten, dekeineu ^ widerdricsz oder sä)» ^tetint, vils oder Jenmild so in dirre buntnisse ist, im oder hienach inwendig dien zilen vnd kreisten »^hienach geschribeu stat. Dz ist des ersteil da die Ar entspringet, das man nempt an Grymslcn, vild die ÄGab für Hasli, für Bern hin vnd seiner nie ab der Ar nach ^ vntz an die statt, da die Ar in den Rin ^vild den Rin wider vff vntz au die statt, da die Tur in den Rin gat, vild dieselben Tur inner mevntz an die statt da sy entspringt, vnd von dein Ursprung und derselben statt die Richti durch Churivavff vntz an die vesti ze Ringgen- ^ bcrg, vnd von derselben Ringgenberg vber, enhalb dein Gotthart hin
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vff den Plattiuer, vnd von dannenhin vntz vff deil Düffel, vnd von dem Düffel wider vber vntz an ^Gri)nffel, da die Ar entspringt. Were aber das in disen vorbenempten zilen vild krcissen yeman, ^ so in dil»^buntniss ist, dekeiii wpse yeiner alle Recht von peinand angriffen oder geschadget wurde, au lut oder »"guot, darlunb so mag vnd sol der Rat oder die gemeind der Statt oder des Landes, so dann geschahist, vmb deil schaden sich erkennen vff Jr eide, vild weS sich ^ danue derselbe Rat oder die gemeind oder ^vierteil der Statt oder des landes, so dann geschadget ist, vff den cid erkennet, vmb hilff oder anzegrbb"'vmb keiiwr Hand fach, so dann notdurfftig ist, darumb sol vnd mag der Rat oder die gemeind dersel^'