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August 1413.
dünkt. Vnd j des alles ze einem gewcren offnen vrknnt ond gezugnuß, so haben wicr die obgcnanten von Brc v»von Schwiz vnser beder lendcrn gemein insigcl offenlich gehenkt ^ an disen bricf, der geben ist ^ vf ingenden Ougsb'^in dem Jar do man zalt von Kristi geburt firtzechenhundert vnd tritzechen Jar.
Pergamentene Urknnde mit anhangenden Siegeln der beiden Länder.
»07
M eran. 4/44.?, 3. August.
K. K. G. Archiv Wien.
Köiüg Siguiuud bestätigt die Freiheiteil der Privilegieu der Städte Zürich, Solothuru und Bern.
NeichS-Negistratnr, Band II. Fol. 56.
Tschudi I. KK9 erwähnt o. 4. S5. Juli (St. Jacobstag) einer Botschaft der drei Städte zu diesem Zweck.
»08.
CUV. 44i4.?, 24. Allgttst (St. BartholomänStag).
Tschudi: Chronik I. f>7».
Tag der acht Orte mit König Sigmund, wobei derselbe von ihnen Hülfe gegen Herzog Philipp ^Mailand begehrt.
»OS.
Cur. 44i4.?, K. September.
5t. 5t. <H. Archiv Wien.
König Sigmuild bevollmächtigt seinen Diener Philipp voll Heingartcn (4s l'iulsa) alljährlich de"„Gllldiu Opferpfeuuing", den alle Jlldeil und Jüdinnen zu Zürich und Bern dem König auf Weihnachtzu geben haben, einzuziehen.
Neichs'Ncgistratnr Band Fol. 65.
SRO.
Lueeru. 1417», 8. September (vff imt.iviwtik! Norio).
Tschudi; Chronik l. 07».
Tag der acht Orte mit Boten des römischen Kölligs Sigmund wegen der begehrten Hülfe gegen Mailand
SRI
44i4^, 12. April (vss den ncchstm Donstag nach dem heiligen Ostertag).
Staatsarchiv Zürich.
Markgraf Bernhard von Baden urkundet, daß „von sölicher gespenne, krieg vnd m)enntschaft wegen/mir vnd ctlich ander Flirsten, Grafen, Herren, Nittcr vnd Knechte, vnser Helfer, von unfern wegen g4>^haben mit vnd gegen Heinrich Göldliu, den ersamen nüseli Burgeriileister, Räten, burgern vnd gewebtStatt Zürich vnd iren Eidguossen gemeinlich lind besunder" bis auf dell heutigen Tag, die Parteiengänzlich lind gar vertrageil und verrichtet haben, wie folgt: Der Markgraf für sich und seine Erben,