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September 1376.
138.
1576, 7. September (an vnser frowen abend im Herbst).
Archiv Schnivz.
Bruder Hartmauu von Werdeilberg, S. Johmmesordens, verspricht mit Zustimmung seiner BrüderJohannes und Heinrich, falls er Comthur zu Wädeuswpl werden sollte, den Landleutcn von Schmilz in Kriegund Frieden gewärtig zu sein.
Abgedruckt Tsch » di l. 40«.
139.
1577, 8. März (an dem Sunnentag zc mitter Fasten).
Staatsarchiv Lnzern.
Es ivar zu Lucern ein Tag vieler Herren und Städte, und der Eidgenossen Boten; vor ihnen schwurHerr Peter von Thorberg Ritter, „der do Lantvogt was", daß er Luccru mit der Herrschaft OesterreichLanden und Leuten gegen „dien von Numlang" rathen und helfeil wolle, damit der Stadt Burger „abgeleit"und cutschädigt werdeil. Diese Erklärung gabeil den Lucernern unter vorstehendem Datum Ammanne undLandleute von Unterwalden „ietwedrunt" dem Kernwald einmttthig, nachdem sie ihre Boten vor sich gerufenund verhört hatten, wie sie voll demselben Tag geschieden seien.
Von Heinrich von Rümlang, dem altern, für ihn, Bruder, Vettern und Helfer, empfingen die von Luccrn sieben Fried-bricfe von 1. August, 1372 bis 2. März 1373: Stadtarchiv Lucern.
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Schaphausen. 1577, 1 4. März (Samstag nach Mittesnsten.)
Archiv Basel.
Münzconventioil zwischen Herzog Leopold von Oesterreich, den Grafen von Kyburg, Habsburg, Neuen-bürg, dem Freien von Krenkingen und den Städten Basel, Zürich, Bern und Solothurn.
Wir Lüpolt zc. Wir Graf Rudolf') von Habspurg, Graf Hartmann von Kyburg, Grefin Elsbeth von Nüwenburg, IchHannemann von Krenkingen, ein frye. Wir die Bürgermeister, Schultheißen und Rete ze Basel, ze Zürich, zc Bern vnd zeSolotern veriehen vnd tun kunt osfenlich mit disem brief: Wonde vil großer gebresten vm der Münz wegen in difen Landendahar gewesen sint, sin wir mit guter vorbetrachtung vnd mit zitigem rate diser nachgeschribner tegeding vnd ordnungüberein komen vnd habent versprochen vnd globt, daz wir die halten vnd voilefüren sullent vnd wcllent vntz vff difen nechstensant Georientag vnd dannanthin fünfzehen gantze Jare nach einander, ieglicher da er gewalt het, Wir der egenant HerzogLüpolt in vnscrn Stetten Friburg, Schaffhusen, Vrisach, Zovingen vnd Bergheim vnd in den Landen vnd Kreisten, darin dieMünz gat, Wir die vorgenanten Graf Rudolf von Hapspurg, Graf Hartmann von Kyburg, Grefin Elsbeth von Nüwenburgvnd ich Hannemann von Krenckingcn in den Stetten Louffenberg, Nüwenburg, Burgdorf vnd ze Thüngen vnd als verre unserMünz gat vnd wir gewalt habent, vnd wir die vorgenanten Bürgermeister, Schultheiß vnd Rete in den obgenanten Stetten.Vnd sint das die tegeding vnd ordcnung. Des ersten, daz die von Friburg in Brisgow bliben sullent bi ir Münz, die si ichflahent, das ist zehcn Schillinge für ein Guldin vnd sol man der geben vmb ein Mark Silbers nit mere denne zwei pfunt vndsechszehen Schillinge derselben pfeningen vnd sullent anderhalb lot fpise tun zu der Mark vnd sullent schroten vff viere lotvierzehcn Schillinge. Man sol brennen vßcr fünfzehn Schillingen vnd viere Pfenningen viere lot vincs silbers vnd sullentdie fünfzehen Schillinge vnd viere Pfenninge wigen viere lot vnd andcrhalb quinsit vnd sullent den knechten von der Mark ze