2168Wann nun obinferirtes unser Kayser-liches Privilegium illimitatum de nonappellando vermög nachstehender unterheut untergesetzten dato eröfueter Urthelvorbehaltlich des Heiligen Römiſchen Reichsober= und Gerechtigkeit auch jedermännig-lichen Interesse, und Einrede dagegenvorzubringen so viel rechtens pro insinua-to angenommen, und solcher gestalt noth-dürftige Urkund erkannt worden.Tenor Sententiæ.In Sachen begehrter Insinuation vorge-brachten Kayserlichen ertheilten Privilegiide non appellando illimitati wegenHerrn Carl Theodor Churfürſten zu Pfalz,Dann Herren Christian Pfalzgrafen beyRhein auf die geſamte Pfälziſche, ſodannGülich= und Bergische auch ZweybrückischeFürsteuthümer und Lande durch LicentiatWeglach den 18ten dieſes gerichtlich ge-scheen; ist die durch denselben unter heuti-gem dato übergebene Supplic samt Anla-ge ad Acta zu registriren verordnet, dar-auf dasselbe vorbehaltlich des HeiligenRömischen Reichs Ober= und Gerechtigkeitauch jedermänniglich interesse und Ein-rede dagegen jederzeit vorzubringen, soviel recht hiemit angenommen solchergestaltdarüber nothdürftige Urkund erkannt, auchLicentiat
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Tentamen Historicum De Ordinationibus Provincialibus Juliacensibus, Montensibus Nec Non Variis Earundem Editionibus
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168
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